Jinkosolar
- Alfred Maydorn - Redakteur

JinkoSolar, SolarEdge, SolarCity: Kursfeuerwerk – verdienen Sie mit!

Was ist denn gestern mit den Solaraktien passiert? Kursgewinne von bis zu 34 Prozent an einem Tag – sind sie vielleicht die großen Gewinner der Zinserhöhung in den USA? Wohl kaum, es war eine andere Nachricht, welche die Kurse von Solar-Aktien nach oben katapultiert hat. In den USA hat der Kongress die Steuervergünstigungen für Solaranlagen verlängert, die eigentlich Ende 2016 ausgelaufen wären. 

Nun gibt es die 30-prozentige Steuervergünstigung weiterhin unverändert bis 2019, ehe sie dann schrittweise bis zum Jahr 2022 auf zehn Prozent abgesenkt wird. Das befürchtete Auslaufen der Vergünstigungen hing monatelang wie ein Damoklesschwert über der US-Solarbranche, Experten hatten bereits für 2017 einen massiven Einbruch bei der Neuinstallation von Solaranlagen vorhergesagt. 

Jetzt ist diese Sorge vom Tisch und das wurde gestern ausschweifend gefeiert. Einer der größten Gewinner war der Solar-Installateur Solarcity, dessen Aktie um 34 Prozent in die Höhe schoss. Aber auch das Papier des Wechselrichter-Herstellers SolarEdge schnellte um satte 17 Prozent nach oben. Kein Wunder, das Unternehmen verkauft 65 Prozent seiner Produkte in den USA. JinkoSolar legte dank des ebenfalls starken US-Geschäftes (23 Prozent Umsatzanteil) ebenfalls um gut acht Prozent zu. 

Auf die Auswahl kommt es an

SolarEdge ist auch eine von insgesamt vier Aktien im Solar-Depot meines Börsenbriefes maydornreport. Ende Oktober wurde die Position zum Kurs von 16,25 Euro noch einmal aufgestockt, aktuell notiert die Aktie mit 24,60 Euro gut 50 Prozent höher. Und es spricht vieles dafür, dass die Aktie noch viel weiter steigt. Denn SolarEdge hat alles, was ein gutes Solarunternehmen mitbringen muss: Eine erstklassige Technologie, starkes Wachstum und eine blitzsaubere Bilanz. In kaum einer anderen Branche ist die Auswahl der richtigen Einzeltitel so wichtig wie im Solarsektor. Denn wer hier aufs falsche Pferd setzt, fährt üppige Verluste ein. So ist etwa der Kurs von Yingli Green Energy seit Jahresbeginn um 74 Prozent abgestürzt – verantwortlich hierfür war und ist die extreme Überschuldung des chinesischen Modulproduzenten. 

Plus 49,6 Prozent in diesem Jahr

Das Solar-Depot des maydornreport notiert derzeit 49,6 Prozent höher als zu Jahresbeginn, seit der Auflegung im August 2012 beläuft sich der Wertzuwachs auf 353,9 Prozent. Wer jetzt glaubt, weitere Kurssteigerungen seien nun kaum mehr möglich, der irrt. Die Klimaabkommen von Paris und die verlängerten Steuervergünstigungen in den USA sorgen für jede Menge neues Kurspotenzial. Ich bin zuversichtlich, dass das Solardepot im kommenden Jahr sogar noch stärker zulegen kann als 2015 – und selbst für die verbleibenden Tage in diesem Jahr rechne ich mit weiter steigenden Kursen. 

Machen Sie mit!

Wenn Sie wissen wollen, welche Solarwerte sich im Solar-Depot des maydornreport befinden und fortlaufend über die aktuellen Entwicklungen der Branche und bei den einzelnen Aktien informiert werden wollen, dann sollten auch Sie den maydornreport lesen. So wurden die maydornreport-Leser bereits gestern Vormittag per E-Mail-Update über die Verlängerung der US-Steuervergünstigungen unterrichtet und konnten diesen Informationsvorsprung gewinnbringend umsetzen. 

Sie können den maydornreport (inklusive aller Updates) vier Wochen lang zum Vorzugspreis testen. Mit diesem Link gelangen sie direkt auf die Bestellseite. Wenn Sie sich noch heute entscheiden, dann schicke ich Ihnen die aktuelle Ausgabe (von gestern Nachmittag) inklusive des Solardepots noch heute per E-Mail zu.

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