Infineon
- Michael Schröder - Redakteur

Infineon-Aktie: Losgelöst von AMD, IBM, Xilinx und Co

Unbeeindruckt von teils enttäuschenden Zahlen aus dem US-Technologiesektor zeigen sich die Infineon-Papiere zur Wochenmitte recht stabil. Neben Wettbewerber Xilinx haben auch AMD, IBM und Texas Instruments mit ihren Zahlen die Erwartungen verfehlt – und sind nachbörslich in den USA deutlich unter Druck geraten.

Ende des letzten Jahres sah es noch so aus, als könnte der Kurs der Infineon-Aktie endlich den „charttechnischen Deckel“ zwischen 7,60 und 7,80 Euro sprengen und in Richtung der 8-Euro-Marke durchziehen. Doch das erhoffte Kaufsignal blieb aus. Die Aktie ist erneut an dem massiven Widerstand abgeprallt – und zurückgefallen. Trotz des eingetrübten Branchenumfelds sollte die DAX-Aktie, unterstützt von weiteren positiven Analystenstimmen, schon bald einen neuen Anlauf starten.

DER AKTIONÄR hält an seiner positiven Einschätzung fest: Mit dem Sprung über die Widerstandszone würde ein massives Kaufsignal generiert. Das Kursziel lautet daher unverändert 9,00 Euro. Der Stopp sollte bei 6,50 Euro platziert werden.

(Mit Material von dpa-AFX)

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

Infineon: Kaufen, Kaufen, Kaufen

Der Höhenflug geht weiter. Infineon hat den leichten Rücksetzer nach den Zahlen inzwischen überwunden. Am Montag zählt der Chiphersteller zu den stärksten Werten im DAX. Dank des erneuten Kursplus notiert die Aktie inzwischen wieder über der 16-Euro-Marke. Neuen Schwung gibt es von Seiten der … mehr
| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

Infineon: Das spricht gegen eine Übernahme

Nach dem Rücksetzer in der vergangenen Woche zeigt sich die Infineon-Aktie am Donnerstag bestens erholt. Im freundlichen Marktumfeld zählt der Chiphersteller zu den stärksten Werten im DAX. Die Übernahmefantasie in der Branche treibt weiter an. Das Management will davon aber nichts hören. mehr