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- Jonas Groß - Volontär

Facebook kooperiert mit Samsung – Virtuelle Realität im Fokus

Facebook-CEO Mark Zuckerberg ist sich sicher: Der Virtual-Reality-Trend wird in den nächsten Jahren durchstarten. Deshalb setzen die Kalifornier verstärkt auf diesen Bereich. In dieser Woche veröffentlichte der Konzern die neuesten Fortschritte im Bereich Virtueller Realität (VR) und sorgte für einen Paukenschlag.

Zusammenarbeit mit Samsung

Zuckerberg verkündete, dass man eine Kooperation mit Samsung eingehen werde. Das Ziel der Zusammenarbeit sei es, noch mehr Inhalte der Virtuellen Realität auf Facebooks Plattform zu bringen. Dazu soll Samsung mit seinen zahlreichen VR-Brillen beitragen. Zuckerberg möchte die Samsung-Technologie vor allem nutzen, um 360-Grad-Videoinhalte zu fördern. „Jeden Tag werden 100 Millionen Stunden Videos auf Facebook angesehen. Videos, die mit einer Rundumkamera aufgenommen wurden, bieten ein noch intensiveres Erlebnis, weil man als Zuschauer nicht einfach passiv ist“, so der CEO. Bislang werden bereits mehrere Millionen 360-Grad-Videos auf Facebook angesehen. Und jeden Tag kommen mehr als 20.000 hinzu.

Um die Entwicklung im Bereich der Virtuellen Realität weiter voranzutreiben, hat Facebook ein Team ins Leben gerufen, das sich „ganz darauf konzentriert, die Zukunft der sozialen Interaktion in der Virtuellen Realität zu erforschen“. Facebook wolle hierbei auch Unternehmen helfen, sich untereinander noch weiter zu vernetzen. Dafür biete die VR eine einmalige Gelegenheit, so Zuckerberg.

Dabeibleiben!

Facebook bleibt angesagt. Die Kalifornier sind durch ihre Facebook-Plattform und auch durch die Tochter Instagramm inzwischen auch zu einer wichtigen Videoplattform aufgestiegen. Durch den Einsatz von VR-Technologie könnten die Kalifornier diese Position weiter ausbauen. Das wird die Werbeeinnahmen weiter nach oben bringen. Die guten Geschäfte spiegeln sich derzeit auch im Chart wider. Der Aufwärtstrend ist weiterhin intakt. Investierte Anleger bleiben dabei und lassen die Gewinne laufen, auch wenn der Wert mit einem 2016er-KGV von 37 kein Schnäppchen ist.

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