Commerzbank
- Werner Sperber - Redakteur

Euro am Sonntag: Commerzbank, eine „Herausforderung“

Die Euro am Sonntag stellt zwar fest, die Commerzbank ist derzeit in einer stabileren Verfassung als die Deutsche Bank. Allerdings wird der Vorstand der Commerzbank vorsichtiger. Bislang rechnete er mit einem leichten Gewinnanstieg im laufenden Jahr. Nun bezeichnet er dieses Ziel als Herausforderung. Das Management begründet das mit der schwachen Nachfrage von Firmen nach Darlehen sowie den niedrigen Zinsen in diesem Geschäft. Anleger sollten die mit einem KBV von 0,2 und einem KGV von 6 für das nächste Jahr bewertete Aktie halten. Das Kursziel beträgt sieben Euro und der Stop-Loss sollte bei 4,90 Euro gesetzt werden.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Fabian Strebin | 0 Kommentare

Deutsche Bank und Commerzbank: Viel zu teuer

Das Referendum in Italien am kommenden Sonntag sorgt an den Märkten für Nervosität. Nicht nur italienische Bankaktien wurden in den vergangen Tagen abverkauft. In Deutschland standen auch die Commerzbank und die Deutsche Bank auf der Abschussliste der Anleger. Egal wie die Abstimmung in Italien … mehr
| Fabian Strebin | 0 Kommentare

Commerzbank: Ausgestoppt!

Das Referendum in Italien wirft seine Schatten voraus: Am nächsten Sonntag stimmen die Südländer über eine Verfassungsreform ab und damit über die politische Zukunft von Premier Matteo Renzi. Scheitert die Abstimmung, könnte Renzi zurücktreten. Die eurokritische Partei 5-Sterne liegt derzeit in … mehr
| Fabian Strebin | 0 Kommentare

Commerzbank: Hier winken satte Gewinne

Die Commerzbank erfindet sich gerade neu. Mit den Zahlen zum abgelaufenen Quartal hat CEO Martin Zielke gezeigt, dass die Bank auf einem guten Weg ist. Eine Fusion mit dem Kundengeschäft stehe derzeit nicht auf der Agenda, so Commerzbank-Vorstand Michael Mandel gegenüber dem Handelsblatt. Vielmehr … mehr