E.on
- Michael Schröder - Redakteur

E.on-Aktie: Mustergültiger Chart – das kann jetzt schnell gehen!

Ende Mai und Anfang Juni berichtete DER AKTIONÄR noch vom ewigen Kampf der E.on-Aktie mit dem massiven Widerstand im Bereich kapp unter 14,50 Euro. Mittlerweile hat sich das charttechnische Bild deutlich verbessert. Der Widerstand wurde überwunden, die ehemalige Ausbruchslinie erfolgreich getestet. Jetzt besteht die Chance auf eine dynamische Aufwärtsbewegung.

Am 18. Juni war es soweit. Mit dem Sprung über das Zwischenhoch vom April vergangen Jahres ist der E.on-Aktie der Ausbruch aus ihrem zweieinhalbjährigen Seitwärtstrend gelungen. Begleitet wurde dieses Break von einigen positiven Analysteneinschätzungen. Im Anschluss folgte ein dynamischer Zwischenspurt, der die Aktie am 4. Juli auf ein neues Verlaufshoch bei 15,37 Euro führte.

Dann kam die - charttechnisch durchaus gesunde - Pullbackbewegung, also der Test des ehemaligen Widerstands von oben. Dieser wurde Ende der vergangenen Woche erfolgreich abgeschlossen. Diese mustergültige Rückkehr der Bullen könnte die Aktie nun schnell auf ein neues Zwischenhoch führen. Kurse um 16 Euro liegen kurzfristig im Rahmen des Möglichen. Erst wenn der Kurs wider Erwarten unter 14,40 Euro abrutschen würde, wäre dieses Szenario wieder hinfällig.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

E.on, RWE und Co: Die vier wichtigsten Szenarien

Es ist zuletzt ruhiger geworden um die deutschen Versorger. Der Atomausstieg ist beschlossen und die Übernahmefantasie hat etwas nachgelassen. Eine Konsolidierung bleibt dennoch wahrscheinlich. DER AKTIONÄR hat die vier interessantesten Spekulationen betrachtet und ihre Wahrscheinlichkeit … mehr
| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

E.on und RWE: Zahltag!

Bei den Versorgern steht heute ein wichtiger Termin an. 24 Milliarden Euro müssen E.on, RWE, EnBW und Vattenfall an den Atomfonds überweisen, um sich von den Risiken für die End- und Zwischenlagerung des Atommülls freizukaufen. Dank der Anstrengungen der vergangenen Monate kann das Geld ohne … mehr