E.on
- Maximilian Völkl

E.on: Es gibt noch schöne Charts

Die Stimmung am Gesamtmarkt trübt sich immer mehr ein. Egal, ob Blue Chip oder Small Cap und auch quer durch alle Branche werden Aktien derzeit abverkauft. Doch einige wenige Werte stemmen sich gegen den Absturz. So hellt sich bei E.on das Chartbild immer mehr auf, der Weg führt zielstrebig nach oben.

Seit Beginn des Absturzes Anfang Oktober hat der DAX fast zehn Prozent verloren. Die E.on-Aktie dagegen notiert gut fünf Prozent höher als zum damaligen Zeitpunkt. Der Versorger ist damit neben Merck und der Deutschen Telekom einer von lediglich drei Werten im deutschen Leitindex, die seit Anfang Oktober ein grünes Vorzeichen aufweisen.

Seit der Sprung über den hart umkämpften Widerstand bei 8,70 Euro gelungen ist, strebt die E.on-Aktie kontinuierlich weiter nach oben. Dank des Rückenwinds der starken Zahlen wurde inzwischen auch die wichtige 200-Tage-Linie schnell überwunden. Selbst das Hoch von Anfang Juli bei 9,95 Euro ist nun nicht mehr weit entfernt. Und da defensive Werte inzwischen wieder in sind, scheint es durchaus möglich, dass auch diese Marke zeitnah getestet werden kann.

Dabeibleiben

Gewinne im schwachen Marktumfeld: E.on macht das möglich. Anleger sollten deshalb kein Stück aus der Hand geben und die Gewinne laufen lassen. Langfristig stimmen die Aussichten dank des Innogy-Deals ohnehin. Die Position sollte unverändert mit einem Stopp bei 7,80 Euro abgesichert werden.

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