Royal Dutch Shell
- Thorsten Küfner - Redakteur

Dividendenperle Royal Dutch Shell: Für die UBS weiter ein Kauf

Die Schweizer Großbank UBS hat bei ihrer jüngsten Branchenstudie wieder einmal die großen Öl- und Gasproduzenten genauer unter die Lupe genommen. Im Rahmen dessen wurde die Einstufung für die Anteilscheine des britisch-niederländischen Mischkonzerns Royal Dutch Shell auf "Buy" belassen.

Analyst Jon Rigby erklärte, im dritten Quartal dürften die Gewinne der Branchenvertreter zum Vorjahr besonders stark gesunken sein. Inzwischen hätten sich jedoch die Aktienkurse angesichts freundlicherer Aussichten wieder kräftig erholt. Auch nach der jüngsten Rallye gebe es noch Aufwärtspotenzial. Seine "Top Picks" sind die Aktien BG/Shell, Statoil und Galp.

Aktie bleibt ein Kauf
Für den AKTIONÄR bleibt Royal Dutch Shell dank der starken Stellung im nach wie vor hochprofitablen Raffinerie- und Tankstellengeschäft sowie der starken Kostenstruktur der Favorit im Sektor. Zudem locken die Papiere mit einer sehr günstigen Bewertung und einer sehr hohen und äußerst stabilen Dividendenrendite. Der Stopp sollte bei 20,00 Euro belassen werden.

(Mit Material von dpa-AFX)

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

Royal Dutch Shell: Das tut gut!

Nachdem die Ölpreise an den vergangenen Handelstagen kräftig unter Druck geraten sind, läuft aktuell eine Gegenbewegung, die natürlich auch den Aktien von Öl- und Gasförderern wie etwa Royal Dutch Shell hilft. Zudem erhalten die Anteile des Energieriesen Rückenwind durch positive Analystenstudien. mehr
| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

Royal Dutch Shell: Kursziel angehoben

Der britisch-niederländische Energieriese Royal Dutch Shell hat sich in der Vorwoche von einigen noch größtenteils unentwickelten Ölsandprojekten in Kanada getrennt und soll dafür insgesamt bis zu 8,5 Milliarden Dollar erhalten, wodurch die Verbindlichkeiten weiter gesenkt werden sollen. Die … mehr
| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

Shell: Gefahr durch Tesla, BYD & Co?

Nachdem die Ölpreise sich von ihren Mehrjahrestiefs erholt haben, ist die Welt für Ölförderer wie Royal Dutch Shell wieder in Ordnung. Doch bahnt sich mit dem von vielen erwarteten Siegeszug des Elektroautos bald das nächste große Problem für die Branche an? DER AKTIONÄR zeigt auf, wie groß das … mehr