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- Nikolas Kessler - Volontär

Wirecard im Fokus chinesischer Investoren – Aktie springt an

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Nach KUKA, Syngenta und dem Flughafen Frankfurt-Hahn ist nun auch Wirecard in den Fokus chinesischer Investoren geraten. Nach einem entsprechenden Bericht ist die Aktie am Mittwochnachmittag angesprungen.

Wie der Finanzblog Betaville unter Berufung auf gut informierte Quellen berichtet, soll ein chinesisches Telekom-Unternehmen mit Wirecard über den Kauf einer größeren Beteiligung bis hin zur Komplettübernahme verhandeln. Bei der namentlich nicht genannten chinesischen Firma soll es sich möglicherweise um China Mobile handeln. (Den vollständigen Blogeintrag finden Sie hier.)

Der Meldung zufolge befänden sich die beiden Unternehmen bereits seit längerem in Gesprächen, entsprechend seien die Verhandlungen über Konditionen und Struktur des Deals recht weit fortgeschritten. Denkbar sei, dass die Chinesen zunächst eine 25-prozentige Beteiligung an Wirecard erwerben. Es sei aber auch eine Übernahme von mehr als 30 Prozent im Gespräch, so der Blog.

Nun gehe es darum, wie viel die chinesischen Bieter zu zahlen bereit sind. Der Quelle zufolge stünde ein Gebot von 53 bis 55 Euro je Aktie im Raum – ausgehend vom Dienstags-Schlusskurs würde dies einem Aufschlag von bis zu 42 Prozent entsprechen. Weder Wirecard noch China Mobile wollten sich bisher zu den Spekulationen äußern.

Charttechnisches Kaufsignal

Die Wirecard-Aktie ist nach dem Bericht in der Spitze um über sieben Prozent nach oben gesprungen. Dabei hat der TecDAX-Titel erstmals seit der Short-Attacke Ende Februar wieder die 200-Tage-Linie überwunden und damit ein technisches Kaufsignal erzeugt. Trader können nun einen Fuß in die Tür stellen.

 

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  • Rafael Hütter -
    China, Singapoor, die Türkei, Indien.... Wirecard investiert in extrem spannende, neue Märkte... Ich glaube die Firma kann man mit unseriösen Anschuldigungen so viel anpatzen wie man will, im Endeffekt wird der Aktienkurs wieder steigen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese riesen Unternehmen mit Wirecard zusammenarbeiten würden, wenn sie die Firma nicht als seriös einschätzen würden!

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