- André Fischer - Redakteur

Die beste Biotech-Aktie 2017

Die extrem hohen Schwankungen von kleinkapitalisierten Biotech-Werten sind wahrlich nichts für schwache Nerven. Es zahlt sich allerdings aus, Konsolidierungsphasen konsequent für Zukäufe zu nutzen. So empfahl ich etwa den weltweit aussichtsreichsten Krebsimmuntherapie-Titel Medigene im Aktionär Nr. 11/14 zu einem Kurs von 3,90 Euro. Bereits damals sagte ich voraus, dass Medigene mit seinen revolutionären TCR-Plattformen einen neuen Megatrend in der Krebsmedizin einleitet. In der Ausgabe Nr. 53/15 stellte ich die Biotech-Aktie dann zu einem Kurs von 5,70 Euro als neuen Top-Wert für das Jahr 2016 vor. Obwohl die Biotech-Perle ein Jahr nach dieser Empfehlung bereits bei 10,30 Euro notierte, kürte ich den Immuntherapie-Spezialisten in der Ausgabe Nr. 52/16 erneut zur Top-Biotechaktie (dieses Mal für das Jahr 2017). Da die Medigene-Aktie erst kürzlich an der 14-Euro-Aktie kratzte, sitzen die Leser meiner regelmäßigen Analysen erneut auf hohen Buchgewinnen. Ich persönlich schließe jetzt nicht mehr aus, dass Medigene im Rahmen einer Fahnenstange kurzfristig sogar bis in den Bereich von 20 Euro vorstoßen kann.

 

Ähnlich lief es bei Formycon: Als ich den Lesern meines umfassenden Aktienreports „Megatrend Biosimilars – der neue Geheimfavorit“ den wachstumsstarken Biosimilar-Technologieführer am 4. Februbar 2014 zu einem Kurs von 7,60 Euro zum Kauf empfahl, war der Wert hierzulande noch relativ unbekannt. In der Sonderanalyse vom 1. März 2016 („Absoluter Topfavorit im Biotech-Sektor“) ging ich in detaillierter Form auf die bahnbrechenden Perspektiven der Projekte FYB201 und FYB203 ein. Am 8. März 2016 rechnete ich vor, dass das EBIT von Formycon bis 2018 auf plus 16,1 Millionen Euro anziehen kann –und zwar ohne eine schnelle Verpartnerung von FYB202! Meine damalige Aussage: Formycon steigt mittelfristig auf 42 Euro und langfristig auf 100 Euro! Am 2. Mai 2016 wiederholte ich noch einmal, dass eine Auslizenzierung von FYB202 nicht mehr lange auf sich warten lassen dürfte. Meine persönliche Meinung: Kann Formycon in Sachen FYB202 demnächst tatsächlich „Vollzug“ melden, dürfte es für die Aktie kein Halten mehr geben. Der Hintergrund: In diesem Fall müsste der Biotech-Wert quasi über Nacht komplett neu bewertet werden. So wäre in diesem Szenario davon auszugehen, dass Formycon eine Vorabzahlung von zehn Millionen Euro sofort „auf die Hand“ erhalten würde. Was ich Ihnen als Entdecker von Formycon also als Rat mit auf den Weg geben kann: Schafft der Titel in den nächsten Tagen den nachhaltigen Ausbruch über die massive Widerstandszone zwischen 25 und 30 Euro, dürfte es schnell weiter nach oben geben. Mein mittelfristiges Kursziel von 42 Euro wäre dann schnell erreicht.

 

Es kommt aber noch besser: Im meinem neuen 15seitigen Aktienreport „Die beste Biotech-Aktie 2017“ habe ich neben Medigene und Formycon noch einen weiteren Biotech-Topavoriten für 2017 vorgestellt. Im gesamten Report geht es nur um diese neue Traumaktie! Das Gute für Sie und Ihr Biotech-Portfolio: Dieser Biotech-Perle billige ich für das laufende Jahr das höchste Kurspotenzial unter allen Biotech-Werten zu. Ich rechne bei dieser neuen Biotech-Traumaktie bis Ende 2017 mit einem Kurszuwachs von bis zu 200 Prozent und bei optimalem Verlauf bis Ende 2019 mit einer Kursverfünffachung.

Wenn Sie nach Medigene und Formycon in meinen neuen 2017er Biotech-Topfavoriten investieren wollen, sollten Sie sich jetzt allerdings beeilen. Denn: Die von mir entdeckte Biotech-Aktie verfügt über insgesamt drei Trumpfblätter. Das erste Präparat verfügt über einen einzigartigen Wirkmechanismus. Ganz wichtig in diesem Zusammenhang: Die bisherigen Konkurrenzprodukte haben bei einer unzureichenden Wirksamkeit viel zu hohe Nebenwirkungen, weshalb es in dieser Indikation bisher keine geeignete Behandlungsmethode gibt. Was Sie ebenfalls wissen sollten: Das globale jährliche Marktvolumen in dieser Indikation beläuft sich auf insgesamt 20 Milliarden Dollar.

Die endgültigen Phase-2-Studiendaten zu diesem herausragenden Medikament sind bereits vor wenigen Tagen veröffentlicht wurden – und sie fielen sehr positiv aus, da das Präparat bei einer hohen Wirksamkeit mit einer guten Verträglichkeit glänzte. Hochbrisant: Das Management befindet sich in den nächsten Tagen auf der wichtigen JP Morgan Healthcare Konferenz in San Francisco. Auf diesem renommierten Branchentreffen werden die guten Studiendaten vom Management noch einmal in ausführlicher Form vorgestellt. Ich persönlich gehe davon, dass im Verlauf des Jahres 2017 bei diesem Medikament eine lukrative Auslizenzierung an einen großen Pharmakonzern gelingen wird.

 

Das ist aber noch längst nicht alles: Mein neuer Topfavorit für 2017 hat den Zulassungsantrag für ein weiteres Präparat bei der US-Zulassungsbehörde FDA eingereicht. Die FDA hat bereits mitgeteilt, dass sie innerhalb des ersten Quartals 2017 über die Zulassung entscheiden wird. Da dieses hochwirksame Medikament die Zulassung bereits für verschiedene andere Länder erhalten hat, rechne ich damit, dass die FDA zu einem positiven Entscheid kommen wird.

 

Damit aber nicht genug: Der neue Biotech-Geheimfavorit verfügt über eine weitere einzigartige Behandlungsmethode in einer anderen Indikation, welche bereits in die entscheidende letzte Phase eingetreten ist. Die Erfolgsaussichten sind extrem hoch, weil das Präparat in den bisherigen Studien eine bis zu viermal so hohe Wirksamkeit wie gefordert zeigte. Darüber hinaus überzeugte das Medikament mit einer sehr guten Verträglichkeit. Ein weiterer Vorteil: In dieser Indikation kommt mein neuer Biotech-Topfavorit für 2017 in den Genuss eines beschleunigten Zulassungsverfahrens, was die aktuell laufende letzte Studie spürbar vereinfacht. Das Management hat bereits umfangreiche Gespräche mit den Zulassungsbehörden geführt - eine etwaige Zulassung ist daher zuletzt immer wahrscheinlicher geworden. Da es in dieser Indikation bisher keine wirksame Behandlungsmethode gibt, fiebern auf der ganzen Welt Ärzte, Krankenkassen und Patienten einem erfolgreichen Abschluss der Studie entgegen. „Sticht“ der dritte Joker der einzigartigen Biotech-Firma (in Form einer Zulassung), hätte auf einen Schlag ein neues Blockbuster-Medikament das Licht der Welt erblickt. Eine lang anhaltende Neubewertung wäre in diesem Fall unumgänglich.

 

Ich bin derart beeindruckt vom Geschäftsmodell meines neuen 2017er Biotech-Topfavoriten, dass ich den Wert gerne mit Biotech-Aktien wie Alexion, Morphosys, Medigene und Formycon vergleiche. Ich entdeckte diese Titel bereits im Anfangsstadium, als die Anlegergemeinde deren Potenzial noch nicht erkannt hatte. Risikobereite Anleger, die damals mutig auf diese Titel setzten, wurden in der weiteren Folge mit hohen Kursgewinnen belohnt. Setzen Sie daher jetzt konsequent auf die neue „Fischer-Aktie“. Die Hintergründe erfahren Sie in der bahnbrechenden Story im 15seitigen Aktienreport „Die beste Biotech-Aktie 2017“

 

 

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV