Commerzbank
- Andreas Deutsch - Redakteur

Deutsche Bank und Commerzbank: Wird es jetzt richtig bitter?

Die Lage am Aktienmarkt ist angespannt, die Anleger sind hochgradig nervös. Grund sind schwache Wirtschaftsdaten aus China. Die Aktien der Deutschen Bank und der Commerzbank knicken ein.

Die Commerzbank-Aktie verliert am Dienstagmorgen 1,3 Prozent auf 9,85 Euro. Die Aktie der Deutschen Bank büßt 2,2 Prozent auf 25,74 Euro ein. Da hilft auch eine positive Sektorstudie nicht, ausgerechnet von der Deutschen Bank. Die Experten des deutschen Marktführers haben den Sektor „European Banks“ in einer Studie vom Dienstag auf „Übergewichten“ aufgestuft.

Analysten sehen Potenzial bei Bank-Aktien

Bekommen die Anleger angesichts der schwachen Chinadaten erneut Panik, könnte es aus charttechnischer Sicht richtig schlimm werden für die Bank-Aktien. Die jüngste Erholung steht auf tönernen Füßen, wichtige Unterstützungen sind nur einen Hauch weit entfernt (siehe Charts).

Allerdings sind nicht nur die Analysten der Deutschen Bank derzeit angetan von der Branche. Bei der Deutschen Bank sagen 13 von 41 Analysten kaufen, im Schnitt sehen sie ein Kurspotenzial von 18 Prozent. Der Commerzbank trauen die Experten derzeit im Schnitt 26 Prozent Potenzial zu.

 

Abwarten

Dass der neue Deutsche-Bank-Chef John Cryan den Konzern komplett umbaut und damit zukunftsfähig macht, interessiert den Markt derzeit null. Die Blicke der Anleger richten sich derzeit auf Chinas Wirtschaftsschwäche und auf die Pläne der Fed. Solange die Märkte derart angeschlagen sind, sind die Aktien der großen deutschen Banken kein Kauf.


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