Deutsche Bank
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Deutsche-Bank-Kenner: "Kapitalerhöhung täte der Bank gut"

Die Aktionäre der Deutschen Bank haben zwischen 2010 und heute drei Kapitalerhöhungen miterlebt. Deutschlands führende Bank schwemmte den Markt mit 1.335.000.000 neuen Aktien. Die Einnahmen von 26,7 Milliarden Euro wurden jedoch "falsch eingesetzt", wie ein Kenner der Bankenlandschaft feststellt. Nichts desto trotz hält er eine vierte Kapitalerhöhung in absehbarer Zeit für möglich. Er sagt, sie "täte der Bank gut". Unter einer Voraussetzung.

Müssen sich die Aktionäre der Deutschen Bank auf eine weitere Kapitalmaßnahme einstellen? Auf die vierte Kapitalerhöhung seit 2010? Auf eine erneute Verwässerung ihrer Anteile? Klaus Nieding, Vize-Präsident der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW), sagt im Gespräch mit dem Börsen.Briefing., ein solcher Schritt "täte der Bank gut". Jedoch dürften Fehler der Vergangenheit nicht wiederholt werden. – Lesen Sie das vollständige Interview in der heutigen Ausgabe des Börsen.Briefing. Tragen Sie einfach unten Ihre E-Mail-Adresse ein und erhalten Sie täglich kostenfrei den neuen Newsletter des Magazins DER AKTIONÄR.

Exklusiv-Interview mit Klaus Nieding

Wir sprachen mit Klaus Nieding, einem ausgewiesenen Kenner der Deutschen Bank. Er ist Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht in Frankfurt am Main und in seiner Funktion als Vize-Präsident der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) ein mal mehr, mal weniger gern gesehener Gast auf der Hauptversammlung der Deutschen Bank. 2016 drängte er das Geldinstitut, sich einer freiwilligen Sonderprüfung zu unterziehen, um festzustellen, ob die Bank über ein ausreichendes Risikomanagement hinsichtlich der Bildung von Rückstellungen verfügt – ein beinahe beispielloser Vorgang auf dem deutschen Kapitalmarkt – und ein großer Erfolg für die Aktionärsschützer der DSW.

Lesen Sie exklusiv in der heutigen Ausgabe des Börsen.Briefing. (erscheint gegen 10 Uhr), wie Nieding die aktuelle Situation bei der Deutschen Bank bewertet, wie er einen Zusammenschluss von Deutscher Bank und Commerzbank beurteilt und wie er die Rolle von Cerberus sieht. 

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