- Alfred Maydorn - Redakteur

Der Dow Jones steigt auf 50.000 Punkte – mindestens!

Ein Kommentar von Alfred Maydorn: Um es gleich vorwegzunehmen, die Dow-Jones-Prognose von 50.000 Punkten stammt nicht von mir. Aber ich schließe mich ihr vollumfänglich an, weil sie absolut realistisch ist und vor allem weil sie auch ausgesprochen plausibel begründet ist. Wobei 50.000 Punkte eher eine Art  Untergrenze sind, es sind auch durchaus 100.000 Punkte oder mehr möglich. Natürlich nicht in den nächsten ein bis zwei Jahren, aber in zehn Jahren sollte ein solches Niveau durchaus erreichbar sein. 

10 Jahre plus 10 Prozent reichen schon

Und so viel braucht es eigentlich gar nicht, um den Dow Jones auf über 50.000 Punkte steigen zu lassen. Wenn der Index die nächsten zehn Jahre um jeweils zehn Prozent zulegt, dann notiert er im Jahr 2026 bei 51.500 Punkten. Aber warum sollte er das tun, fragen Sie sich? Was sollte eine derart lange und nachhaltige Aufwärtsbewegung auflösen. Die Leser des maydornreport kennen die Antwort auf diese Frage bereits. Es ist vor allem eine Triebfeder, die vor allem den US-Aktienmarkt in den nächsten zehn – ja vermutlich sogar in den nächsten 20 Jahren in immer neue Höhen treiben wird. 

Neuer Jahrhundert-Bullenmarkt

Ein Börsenexperte in den USA kommt zu dem Ergebnis, dass der laufende Bullenmarkt nicht wie viele meinen, schon kurz vor seinem Ende steht, sondern dass er eigentlich gerade erst begonnen hat. Und dass er eine ähnliche Dimension erreichen könnte wie der letzte große Bullenmarkt von 1982 bis 1999. Dieser Jahrhundert-Bullenmarkt hat den Dow Jones damals um schier unglaubliche 1.000 Prozent in die Höhe katapultiert. Interessanterweise wurde der Aktienmarkt damals von einer ähnlichen Kraft nach oben getrieben wie heute. Nur mit dem Unterschied, dass diese Kraft heute noch um einiges größer ist als zu Beginn des Jahrhundert-Bullenmarktes Anfang der 1980er-Jahre. 

Die „gewaltige Kraft“ hinter dem Markt

Der Börsenexperte, der das Minimum-Kursziel von 50.000 Punkte für den Dow Jones ausgibt ist übrigens kein Dauer-Optimist, sondern er hat sowohl vor der Internetblase Ende der 1990er-Jahre als auch vor der Finanzkrise zum Verkauf von Aktien geraten. Jetzt aber ist er sich sicher: Der Aktienmarkt steht vor einer gewaltigen Aufwärtsbewegung. Und nicht nur er hat diese gewaltige Kraft erkannt, die den Boom am Aktienmarkt antreibt. Auch die Analysten von Goldman Sachs und der Bank of America haben in sehr ausführlichen Studien das kommende Szenario analysiert, dass die Wirtschaft und dann auch die Aktienmärkte in den nächsten Jahren in die Höhe schnellen lassen könnte. 

Alles auf einen Blick – im neuen maydornreport

In der aktuellen Ausgabe des maydornreport stelle ich das Bullenmarkt-Szenario des kommenden Jahrzehnts ausführlich vor und unterlege dies mit aussagekräftigen Grafiken. Eine Grafik – oder genauer gesagt einen Chart – möchte ich Ihnen aber schon jetzt zeigen. Und zwar ist das der Kursverlauf des Dow Jones seit 1897. Und in diesem Chart sind die zurückliegenden drei großen Bullenmärkte und der aktuell laufende sehr gut zu erkennen. Und der kann den Dow Jones weit über 50.000 Punkte treiben. 

Wenn Sie noch kein maydornreport-Leser sind und wissen wollen, was denn die Märkte in den nächsten Jahren so dramatisch nach oben treiben könnte, dann sollten Sie sich jetzt für ein 3-Monats-Mini-Abo des maydornreport entscheiden. Dann schicke ich Ihnen die aktuelle Ausgabe umgehend zu, in der Sie in alle Ruhe nachlesen können, warum der Dow Jones in den nächsten zehn Jahren auf 50.000 Punkte steigt. Zusätzlich erhalten Sie noch meine neue Sonderstudie mit meinen 3 Aktien-Favoriten für das Jahr 2017. 

Dieser Kommentar von Alfred Maydorn ist aus der heutigen Ausgabe des  kostenlosen Newsletters „Maydorns Meinung“, der Montag bis Donnerstag erscheint. Sie können Maydorns Meinung einfach über diesem Link bestellen. Dann erhalten Sie zusätzlich und ebenfalls kostenlos die maydornreport-Sonderstudie „Die Spekulation des Jahres: 280 Prozent Gewinn mit der Aktie der Zukunft“.

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  • Hans Wurst -
    1982: Anleihenrendite von 16% in USD (KGV 6) und Aktienbewertung mit KGV 5. Nicht nur auf die Bewegung sehen, sondern nach deren Ursachen fragen.

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