DAX
- Thomas Bergmann - Redakteur

DAX vor Jobdaten in Wartestellung - 9.500 in greifbarer Nähe

Der deutsche Aktienmarkt setzt am Freitag erneut zur Erholung an. Vor dem US-Arbeitsmarktbericht, der um 14:30 MEZ veröffentlicht wird, schafft es der DAX in den Bereich von 9.500 Punkten vorzustoßen. Es scheint, als hätten die Anleger von fallenden Kursen erst einmal genug und würden die günstigeren Kurse zum langfristigen Einstieg nutzen.

dax

Auf welche Marken es ankommt und ob man sich als Anleger jetzt schon positionieren sollte, erfahren Sie im aktuellen "DAX-Check" bei DER AKTIONÄR TV.

 

 

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Thomas Bergmann | 0 Kommentare

Schlafwagenbörse - schlechtes Zeichen für den DAX?

Aus Trader-Sicht ist der DAX ein einziges Trauerspiel. Seit beinahe zwei Monaten pendelt das wichtigste deutsche Aktienbarometer zwischen 12.500 und 12.900 Punkten - zuletzt hat sich die Range noch enger zusammengezogen. Anleger müssen wahrscheinlich noch etwas geduldig sein, bis ein stärkerer Move … mehr
| DER AKTIONÄR | 0 Kommentare

Einfach reich? So geht es! Wie Sie entspannt an der Börse ein Vermögen aufbauen +++ Amazon.com - Frontalangriff: Jeff Bezos schnappt sich Whole Foods +++ FANG-Aktien: Das Ende der Party bei Facebook und Co?

Entspannt an der Börse ein Vermögen aufbauen geht nicht? Von wegen! Seit 1982 haben Aktien im Schnitt eine Rendite von 9,5 Prozent pro Jahr erzielt. Wie viel Überzeugungsarbeit muss eigentlich noch geleistet werden, damit Aktien endlich nicht mehr als Teufelszeug, sondern als gute Altersvorsorge, … mehr
| Thomas Bergmann | 1 Kommentar

Ölpreis-Schock - DAX-Crash voraus?

Die Freude über ein neues Allzeithoch beim DAX ist schon wieder Geschichte. Stattdessen besteht die Gefahr, dass der deutsche Leitindex die Marke von 12.700 Punkten wieder unterschreitet. Auslöser des jüngsten Rücksetzers ist ein stark fallender Ölpreis, was wiederum Konjunkturängste schürt. mehr