DAX
- Martin Utschneider - Bankhaus Donner & Reuschel

DAX 30 befindet sich weiter im kurzfristigen Aufwärtstrend

Die wichtigen Unterstützungen bei 9.700 sowie 9.837 haben wiederholt Stand gehalten. Die an dieser Stelle schon seit Längerem thematisierte Inverse Schulter-Kopf-Schulter (Inverse SKS) bleibt damit ebenso intakt.

Das erste Etappenziel bei rund 10.000 bis 10.200 wurde trotz stabilem charttechnischen Umfeld nicht wie erwartet bereits letzte Woche erreicht. Es scheint, dass sich der DAX 30 damit noch etwas Zeit lässt.

Bei weiterhin konstantem Volumen bauten sowohl RSI als auch Stochastik die bisherige überkaufte Situation weiter sukzessive ab. Der MACD ist nach wie vor neutral.

Die operativen sowie die auf strategische Trendfolge basierten Käufe der letzten Zeit haben sich bislang ausgezahlt.

Der DAX neigt weiter zu hohen Tagesschwankungen. Je nach Risikoneigung bieten sich Stopp-Loss-Absicherungen an.
Der Start in die neue Handelswoche wird erst mal verhalten sein. Die heutige Bandbreite wird sich wohl zwischen 10.040 und 9.837 bewegen.

Fazit:
• Inverse Schulter-Kopf-Schulter intakt (mittelfristiges Ziel: 10.800)
• DAX lässt mit dem Erreichen der 10.000 bis 10.200 noch etwas Zeit
• (Trailing-) Stopp-Loss: : 9-905, 9.837, 9.700, 9.581 (je nach individueller Risikoaffinität)

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Thomas Bergmann | 0 Kommentare

In Italien brodelt es - DAX bleibt cool

Der Regierungsvertrag in Italien zwischen der Fünf-Sterne-Bewegung und der rechtspopulistischen Lega steht. Die beiden populistischen Bewegungen gehen mit ihren Plänen für niedrigere Steuern und höhere Sozialausgaben auf direkten Konfrontationskurs zu den Stabilitätsregeln der Europäischen Union. … mehr
| Thomas Bergmann | 0 Kommentare

DAX 13.000 - ist das zäh!

Der deutsche Aktienmarkt startet verhalten in den Handelstag. Wieder einmal pendelt er knapp unterhalb der wichtigen 13.000-Punkte-Marke, deren charttechnische Bedeutung damit zunimmt. Ein Ausbruch über diesen hartnäckigen Widerstand würde ein deutliches Aufwärtspotenzial freisetzen. mehr