Daimler
- Jochen Kauper - Redakteur

Daimler: Ist die Aktie wirklich zu teuer?

Geht es nach Tim Schuldt, ist die Aktie von Daimler deutlich teurer als die Papiere der Konkurrenten wie etwa Volkswagen oder BMW. Der Analyst in Diensten von Equinet sieht ein Kursziel für Daimler von 59 Euro. Zugegeben, auch BMW liegt mit seine Produktpalette sehr gut im Rennen, Volkswagen profitiert stark vom weiterhin wachsenden Markt in China, jedoch wird deutlich, dass Daimler immer weiter aufholt. Zetsche und seine Mannschaft können mit einer Produktoffensive fleißig punkten. Vor kurzer Zeit kam der Crossover, in Peking wurde der Elektroflitzer Denza vorgestellt. Weitere Modelle werden folgen. Das sorgt für weitere Fantasie.


Noch stimmt der Trend
Am Mittwoch wird Daimler die Zahlen für das erste Quartal vorlegen. DER AKTIONÄR erwartet eine Fortsetzung des Aufwärtstrends, sowohl bei den Zahlen, als auch bei der Aktie. Der Kurs notiert derzeit knapp oberhalb des langfristigen Aufwärtstrends. Sollte dieser fallen, droht ein nochmaliger Rücksetzer bis zur horizontalen Unterstützung bei rund 63 Euro. Dennoch: Langfristig bleibt die Aktie aussichtsreich. Schwache Tage sind weiterhin Kauftage.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Jonas Lerch | 0 Kommentare

Daimler: 50 Prozent Potenzial

Schwache Woche für die Papiere des Stuttgarter Autobauers. Die Daimler-Aktie droht unter eine wichtige Unterstützung zu fallen. Doch ein Experte gibt sich heute besonders bullish – auch der Aufsichtsrat stockt auf. mehr
| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

Daimler: Das sind die neusten Schätzungen

In einem freundlichen Marktumfeld legen heute auch die zuletzt gebeutelten Anteilscheine des Autobauers Daimler wieder etwas zu. Zuvor gab es für die Aktionäre hingegen eher wenig Grund zur Freude. Dabei können sich die Gewinnerwartungen für die kommenden Jahre durchaus sehen lassen. mehr