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- Andreas Deutsch - Redakteur

Crash wie 1987? Heute ist der Tag der Wahrheit

Vor genau 29 Jahren ging an der Börse die Welt unter, viele Anleger verloren ein Vermögen. Im Jahr 2016 könnte sich der Schrecken wiederholen, meinen Experten. Nun meldet sich auch Dauer-Bär Marc Faber zu Wort.

Marc Faber sieht in den US-Wahlen ein nicht zu unterschätzendes Risiko für die Aktienmärkte – egal wer gewinnt. „Alle sagen, dass es schlecht wäre, wenn Trump gewinnt, aber da bin ich mir nicht so sicher“, so Faber im Interview mit CNBC. „Hillary Clinton ist neokonservativ und eine Kriegstreiberin.”

Angesichts der Risiken, die US-Wahlen für die Märkte bedeuten, geht Faber auf Nummer Sicher – und kauft Gold.

Die Aussichten für die kommenden Jahre sind laut Faber nicht gut. „Wer erwartet, in den kommenden fünf bis zehn Jahren acht bis zwölf Prozent Rendite zu erzielen, wird enttäuscht sein – das wird definitiv nicht passieren.“

Ob es bald an der Börse scheppern wird wie 1987, lief Faber im Interview offen. Zuletzt hatten sich mehrere Experten zu Wort gemeldet, die erschreckende Parallelen zu 1987 erkennen. „Es herrscht Alarmstufe Rot für die Märkte“, meint Murray Gunn, Analyst bei HSBC. Ebenfalls höchst besorgt ist Tom Fitzpatrick, Top-Analyst bei der Citi.

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  • Manuel 1982 -
    Die Marc Faber Kommentare sind mit Abstand die größte Zeitverschwendung in der Geschichte der Aktien. Ich habe mich nur deraktienoaer angemeldet um Kommentare von Marc Faber zu diskreditieren. Er und John Gossens sind so sinnvoll für das Börsengeschehen wie Big Bird.
  • Frank Reil -
    ich verstehe nicht, warum Marc Faber immer wieder interviewt wird. Er sagt immer das gleiche; alles ist schlecht und gefährlich. Ja, es werden irgendwann Korrektur und sogar Krise kommen, das weiß jeder.
  • Ingeborg TREML -
    es läuft immer nach einem gleichen Schema ab ; einer von den Herren mit der berühmten Glaskugel hat ja immer recht, im Negativen oder im Positiven und derjenige sagt dann ..." seht her, ich hab´s ja gesagt ! " Ich denke mal, man muß sich selbst ein eigenes Bild machen und durch die * Verhältnismäßigkeiten der Aktienmärkte wühlen * in Zeiten der Unsicherheit etwas zurückrudern und dann wird`s nicht so schlimm, falls der * Untergang* eintreten sollte ..
  • Dennis Pagel -
    Ich glaube die meisten Leute wären schon froh, wenn sie am Aktienmarkt pro Jahr 5% Rendite erzielen. Das sind nämlich immer noch 4,99% mehr, als sie auf ihre Spareinlagen bei der Bank bekommen. Da hat Faber Recht, wer von 9 bis 12% träumt, wie in den letzten 10 Jahren, der wird entäuscht werden.

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