Cancom
- Jochen Kauper - Redakteur

Cancom: Investor verkauft Anteile, die Aktie aber wird steigen

Threadneedle Investments hat seinen Anteil an Cancom in den letzten Tagen reduziert. Der Vermögensverwalter hält nur noch knapp 2,96 Prozent an Cancom. Unberührt davon, konnte sich die Cancom-Aktie von ihren Tiefs lösen. Es scheint, als haben sich Börsianer endlich wieder auf die gute Geschäftsentwicklung von Cancom konzentriert. Am 11. November wird der IT-Dienstleister Zahlen für das dritte Quartal vorlegen. DER AKTIONÄR geht davon aus, dass Vorstand Klaus Weinmann erneut Zuwächse präsentiert.

Einsammeln

Es bleibt dabei: Die fundamentale Entwicklung von Cancom überzeugt. Analyst Tim Wunderlich von Hauck & Aufhäuser hat zuletzt sein Kursziel von 46 Euro bestätigt. Vorab gilt es, den hartnäckigen Widerstand bei 30,50 Euro zu knacken. Dann hat die Aktie wieder Potenzial bis in den Bereich zwischen 32 und 32,50 Euro. Bis Jahresende sind sogar Kurse von 35 Euro möglich. Da muss allerdings der Gesamtmarkt mitspielen. 

DER AKTIONÄR spekuliert im Real-Depot mit einer Trading-Position auf steigende Kurse von Cancom. 

Hinweis nach §34 WPHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte: Aktien oder Derivate, die in diesem Artikel besprochen / genannt werden, befinden sich im "Real-Depot" von DER AKTIONÄR.

 

 

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Michel Doepke | 0 Kommentare

Top-Gewinner Cancom: Die Bullen sind zurück

Die Aktie des IT-Dienstleisters Cancom setzt sich zur Wochenmitte mit einem zweistelligen Kursplus an die Spitze des TecDAX. Grund dafür sind optimistische Aussagen vom Management sowie gute Fundamentaldaten. Das positive Sentiment dürfte den engagierten Shortsellern bei Cancom nicht gefallen – … mehr
| David Vagenknecht | 0 Kommentare

Cancom nach Zahlen: Das raten die Analysten

Den TecDAX-Titel haben nach den Quartalszahlen weitere Analysten unter die Lupe genommen. Nach der Baader Bank legen jetzt auch die Privatbank Berenberg sowie das Analysehaus Warburg Research negative Studien nach. Das Papier bleibt volatil, schlägt sich aber in einem schwachen Gesamtmarkt wacker. mehr