- DER AKTIONÄR

Bußlers Goldgrube: „Hier sind 100 Prozent und mehr drin“

Gold ist Abwärtssog gefangen. Die drohende Zinserhöhung in den USA und die Stärke des Dollar lasten auf dem Edelmetall. „Wir könnten kurzfristig bis in den Bereich von 1.000 Dollar fallen“, warnt Markus Bußler vom Anlegermagazin DER AKTIONÄR. Er geht sogar noch einen Schritt weiter: Gold könnte dann steigen, wenn die Fed tatsächlich die Zinsen erhöht.

„Erinnern Sie sich: Der Goldpreis begann zu steigen, als die Fed Tapering begonnen hat“, sagt Bußler in der Sendung Bußlers Goldgrube. Und der Goldpreis habe auch zu steigen begonnen, als die die Schweizer „Nein“ beim Goldvotum sagten. „Die Erwartung eigentlich negativer Ereignisse ist für den Goldpreis meist schlimmer als das eigentliche Ereignis“, sagt Bußler. Deshalb korreliere Gold auch nicht mit steigenden Zinsen sondern vielmehr mit der Erwartung steigender Zinsen. Das heißt: Der Tiefpunkt bei Gold könnte durchaus mit der ersten Zinserhöhung der Fed zusammenfallen. Das könnte übrigens auch der Tiefpunkt für den Euro sein.


Erfreuliche Neuigkeiten gibt es derweil von B2Gold. Der Junior-Goldproduzent erreichte auf seiner Otjikoto-Mine frühzeitig die kommerzielle Produktion und liegt auch bei den Kosten im Plan. Das Analysehaus Jefferies hat zudem die Aktie des Goldproduzenten Goldcorp hochgestuft. Weitere Themen in der Sendung sind die Aktien von Teranga Gold, Gold Resource Corp und Lynas. Die Sendung können Sie gleich hier abrufen.

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