Royal Dutch Shell
- Thorsten Küfner - Redakteur

BP, Shell und Total: Das ist jetzt zu tun

Es ist geschafft: Brent-Öl ist gestern auf über 81 Dollar geklettert und hat damit ein neues 3-Jahreshoch sowie ein neues Kaufsignal generiert. Dies dürfte den Anteilen der Energieriesen BP, Shell und Total weiteren Rückenwind bescheren, wobei es mit Total heute zunächst bergab geht – aus gutem Grund.

Denn die Aktie der Franzosen wird heute ex-Dividende gehandelt. Anleger, die das Papier in ihrem Depot bereits gestern Abend in ihrem Depot hatten, erhalten ab dem 12. Oktober die Quartalsdividende in Höhe von 0,64 Euro pro Anteil. Indes gab es zu Total gestern noch zwei weitere positive Meldungen: Zum einen hat der Konzern zusammen mit seinen Partnern ein großes Gasvorkommen entdeckt (mehr dazu lesen Sie hier). Zum anderen hat die Société Générale das Kursziel für die Total-Titel von 59 auf 62 Euro angehoben und ihre Kaufempfehlung bestätigt. Grund hierfür war laut Analystin Irene Himona die erhöhten Gewinnprognosen für die Jahre 2019 und 2020.

 

Auch DER AKTIONÄR bleibt für die Aktie von Total – ebenso wie für die Anteile von Royal Dutch Shell und BP – unverändert zuversichtlich gestimmt. Die sich weiter verbessernden Aussichten für den Ölpreis sollten den Aktien noch weiteren Rückenwind verleihen, Anleger sollten daher bei den drei Dividendenperlen weiterhin an Bord bleiben. Noch nicht investierte Anleger können immer noch zugreifen, denn die Bewertung der drei Blue Chips ist immer noch niedrig.

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  • Thorsten Küfner -
    Grundsätzlich sind sowohl A- als auch B-Aktie für Privatanleger geeignet. Wichtigster Unterschied: Bei den "britischen" B-Aktien hat man bei der Dividende keinen Quellensteuerabzug.
  • -
    Welche der beiden Shell Aktien ist mehr geeignet für Klein-Investor?

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| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

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