BMW Vz.
- Werner Sperber - Redakteur

Börsen-Profis: BMW hat Probleme in den USA

Die Fachleute der Capital-Depesche zitieren Dr. Ian Robertson, Vorstand für den Vertrieb bei der Bayerischen Motoren Werke AG, der im Branchenblatt Automobilwoche sagte, es stünden derzeit viele Autos bei den Händlern in Amerika: „Der US-Markt wird 2016 bestenfalls stagnieren.“ Bereits im Mai sackten die Verkaufszahlen von BMW in den USA im Vergleich zum Vorjahresmonat um 8,8 Prozent ab.

Die Fachleute der Capital-Depesche halten die Aktie, vor allem die im Vergleich zur Stammaktie äußerst niedrig bewertete Vorzugsaktie, dennoch weiter für kaufenswert. Das KGV für die Vorzüge für das nächste Jahr beträgt 6. Der Stoppkurs sollte bei 54,50 Euro gesetzt werden.

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