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- DER AKTIONÄR

Die Millionen-Frage: Wie lange dauert es eine Million Euro zu verdienen?

Es ist die Frage, die so viele beschäftigt. Ihr Leben lang. Wie lange brauche ich, um eine Million Euro zu verdienen. Und: Ist das überhaupt realistisch, schaffe ich das? Fakt ist: Schaffen kann das jeder, aber nur den wenigsten gelingt es tatsächlich. Ganz abgesehen davon: Eine Million verdienen und eine Million besitzen sind zwei paar Schuh.

Wer träumt nicht davon eines Tages so viel Geld zu besitzen, dass er nicht mehr arbeiten muss. Oder so viel, dass es für ein gutes Leben reicht, eines ohne finanzielle Sorgen. Die meisten, die diesen Traum pflegen, haben dabei eine fixe Summe im Kopf: eine Million Euro. Dabei spielt es keine Rolle, dass man noch vor ein paar Jahren ebenfalls eine Million im Kopf hatte, nur eben in D-Mark. Davon träumt heute keiner mehr, es wäre schließlich ja nur eine halbe Million in aktueller Währung. Die Währung hat gewechselt, die Million ist geblieben. Und mit ihr die große Frage: Schaffe ich das?

Glaubt man den Daten des Bundesfinanzministeriums, lag der durchschnittliche Brutto-Jahresarbeitslohn je Arbeitnehmer im Jahr 2013 bei exakt 31.089 Euro. Brutto! Ist man ledig und kinderlos, bleiben davon etwa 20.000 Euro übrig. Bis man eine Million verdient hat, vergehen also 50 Jahre. Auf dem Konto liegt sie dann aber natürlich nicht – die Million. Denn: man hat gelebt und damit Ausgaben gehabt. Millionär wird man so nicht.

Also muss man anlegen. Angenommen, man hat irgendwie 10.000 Euro zur Seite geschafft oder geerbt und legt diese an. Ebenfalls 50 Jahre lang lässt man dieses Geld liegen und kassiert den jährlichen Zins von 2 Prozent. Nach 50 Jahren also geht man wieder zur Bank und hebt die gesamte Summe ab. Ist man nun Millionär? Die Antwort ist ernüchternd, denn nach 50 Jahren besitzt man gerade einmal 26.915 Euro. Bei 4 Prozent Zins pro Jahr wären es immerhin 71.066 Euro. 

Damit am Ende dieser 50 Jahre tatsächlich eine Million Euro auf dem Konto liegt, müsste man einen Zinssatz von etwa 9,65 Prozent einstreichen. Jetzt gehen Sie mal zur Bank und fragen Sie nach einer Anlage, die Ihnen diesen Zins einbringt...

Also, wenn man weder mit Arbeit noch mit gewöhnlichen Spareinlagen zum Millionär wird, wie dann? Die Antwort ist recht einfach: Indem man sein Geld investiert. Hat man keine 10.000 Euro „über“, sollte man jeden Monat den Betrag investieren, den man erübrigen kann – und wenn dies nur 50 Euro sind. Hat man einmalig einen größeren Betrag – etwa besagte 10.000 Euro – sollte man diesen auch einmalig investieren und später gegebenenfalls weiter aufstocken.

Denn: Wer sein Geld investiert, indem er es an der Börse anlegt, erzielt in der Regel überdurchschnittliche Renditen. Er geht Risiken ein und wird vom Markt in der Regel für seine Risikobereitschaft mit einer höheren Rendite entlohnt. Wenn Sie beispielsweise im Jahr 2003 – zu diesem Zeitpunkt lag die Aktienkultur in Deutschland am Boden – 10.000 Euro gemäß der smartDepot Momentum-Strategie angelegt hätten, besäßen Sie heute über 270.000 Euro. Das heißt, Sie wären mit einem Einsatz von rund 40.000 Euro innerhalb von nur etwa 12 Jahren zum Millionär geworden.

Wenn Sie sich für die smartDepot -Strategie Gebert+Momentum HDAX-Aktien entschieden hätten, hätten tatsächlich sogar „nur“ 10.000 Euro ausgereicht, um es zum Millionär zu bringen. Aus 10.000 Euro – angelegt im Jahr 1995 gemäß eben dieser Strategie – wären bis heute 1,5 Millionen Euro geworden. Innerhalb von nicht einmal 20 Jahren hätten Sie aus 10.000 Euro weit über eine Million Euro gemacht. Sie wären Millionär. Der Traum wäre nicht länger ein Traum, er wäre real.

Zurück zur Ausgangsfrage: Wie lange dauert es, eine Million Euro zu verdienen? Die Antwort  lautet: Das hängt ganz von Ihnen ab. Sie haben es in der Hand. Sprichwörtlich. Sie müssen ein wenig Mut mitbringen, um zu investieren. Und Sie brauchen einen Plan. Das smartDepot liefert Ihnen mit Strategien wie der smartGebert+Momentum HDAX-Aktien einen solchen. Mehr darüber können Sie auf der Website des smartDepot erfahren. 

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