Morgan Stanley Knock-Out Der AKTIONÄR Titan 20 Index (Total Return)
- Markus Horntrich - Chefredakteur

Bloß raus aus dem DAX? Dieser Index schlägt alle

Der AKTIONÄR TITAN 20 Index hat nach den Kursgewinnen im Januar (+8,4%) auch im Februar seine Rallye fortgesetzt. Unter dem Strich konnte das Kursbarometer mit den nach Einschätzung des AKTIONÄR besten 20 Aktien der Welt sämtliche europäischen Aktienindizes outperformen. Ein neues Rekordhoch ist zum Greifen nahe.

AKTIONÄR Titan 20 Index +4,9% im Februar

Der AKTIONÄR TITAN 20 Index verbesserte sich alleine im Februar von 118 auf knapp 124 Punkte und damit um respektable 4,95 Prozent. Die europäischen Vergleichsindizes tendierten ebenfalls durch die Bank freundlich, bis auf den französischen CAC 40 konnte mit dem TITAN-20-Index aber keiner mithalten. Der DAX etwa schaffte nur einen Zugewinn von 3,07 Prozent.

AKTIONÄR TITAN 20 Index mit Top-Jahresperformance

Im Zwölf-Monats-Vergleich zeigt sich die Klasse des AKTIONÄR TITAN 20 Index mit einem Plus von zehn Prozent noch deutlicher. Zum Vergleich: Der DAX musste ein Minus von 7,4 Prozent hinnehmen, der EuroStoxx 50 liegt vier Prozent hinten und der CAC 40 notiert mit minus 1,5 Prozent schwächer.

AKTIONÄR TITAN 20 INDEX +46,4 Prozent seit Auflegung
Seit Börseneinführung im Januar 2016 kann der AKTIONÄR TITAN 20 Index auf eine Performance von 46,4 Prozent verweisen. Das entspricht einem Gewinn von 12,8 Prozent pro Jahr. Kein Index aus der Vergleichsgruppe kann mit dem AKTIONÄR-Index mithalten.

Top-Index, Top-Zertifikate

Mit einem Gewinn von 12,5 Prozent seit Jahresanfang ist der AKTIONÄR TITAN 20 Index auch 2019 einer der Top-Performer und bleibt damit auch erste Wahl für renditeorientierte Anleger. Von den 20 Einzelwerten sind in 2019 18 deutlich im Plus (siehe Grafik). Abbildbar ist der Index mit Zertifikaten von Morgan Stanley mit unterschiedlichen Hebel von 1 bis 3 als Mini-Future oder mit Faktor 2 bis 4 als Faktor-Zertifikat.

Die Einzelwerte des AKTIONÄR TITAN 20 Index im Überblick:

Hinweis auf möglichen Interessenskonflikt:

Herr Bernd Förtsch, Verleger und Eigentümer der Börsenmedien AG, hält mittelbar eine wesentliche Beteiligung an der FinTech Group AG, deren Tochtergesellschaft FinTech Group Bank AG
unter der Marke flatex Online-Brokerage betreibt. Die FinTech Group Bank AG erhebt für den Handel in Finanzinstrumenten in der Regel von ihren Kunden Ordergebühren. Die FinTech Group Bank AG hat mit Morgan Stanley eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, wonach dieses Institut den Status eines bevorzugten Partners von Hebelprodukten (Exchange Trade Products) hat und von ihm emittierte Hebelprodukte durch die FinTech Group Bank AG angeboten werden, die Kunden ohne oder mit reduzierten Ordergebühren handeln können. Die FinTech Group Bank AG erhält in diesem Zusammenhang von Morgan Stanley Vergütungen für den Vertrieb dieser Finanzinstrumente.

 

 

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