Altria
- Andreas Deutsch - Redakteur

Altria: 90.000-Prozent-Aktie vor starkem Kaufsignal

Die Zeiten der Skepsis scheinen vorbei, bei Altria gibt es endlich wieder gute Nachrichten. Der Konzern ist optimistisch, dass die FDA bald die E-Zigarettenvariante Iqos freigibt. Außerdem gibt es wieder Übernahmefantasie.

Erhält Altria die Zulassung von Iqos in den USA, brauchen sich die Aktionäre über die Zukunft des Konzerns keine Sorgen machen, denn das Umsatzpotenzial ist groß. Experten schätzen, dass 2025 in den USA 55 Milliarden iqos-Heatsticks verkauft werden, das entspricht einem Umsatz von rund 17 Milliarden Dollar.

In Japan, wo Philip Morris die Vertriebsrechte besitzt, ist Iqos ein großer Erfolg. Viele Raucher sind bereits umgestiegen. Der Grund: iqos stinken nicht und man kriegt auch keine gelben Finger. Außerdem finden sich in den iqos-Heatsticks, in denen das Aerosol auf 350 Grad erhitzt wird, 80 Prozent weniger gefährliche Schadstoffe wie Formaldehyd oder Benzopyren.

Kommt die Übernahme?

Der zweite Grund, warum die Altria-Aktie zugelegt hat: Es gibt wieder Übernahmegerüchte. Die Analysten von Wells Fargo Securities schätzen, dass Philip Morris einen Aufschlag von 20 Prozent für Altria bezahlen könnte. Die Übernahmewahrscheinlichkeit liegt ihrer Meinung nach bei 70 Prozent.

Ziel: 85 Euro

Altria hat seit 1980 inklusive Dividenden einen Ertrag von 90.000 Prozent gebracht – und ist damit eine der besten Aktien der Welt. Angesichts der Übernahmefantasie und der anstehenden Iqos-Zulassung hat der Titel immer noch Luft. DER AKTIONÄR bleibt bei seinem Kursziel von 85 Euro. Der Stopp sollte bei 51 Euro gesetzt werden.

 


 

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