Allianz
- Fabian Strebin - Redakteur

Allianz: Warum die Dividende so sicher ist

Die Allianz ist in Deutschland Marktführer bei Lebensversicherungen. Spannend war für viele Experten deshalb die Frage, ob die Firma auch bei der Kapitalausstattung die Nummer 1 ist. Denn heute mussten alle Lebensversicherungsunternehmen in Deutschland die Solvency-II-Quote veröffentlichen. Der Wert gibt Auskunft über die Finanzkraft der Konzerne.

Nummer 1 in Deutschland

Tatsächlich glänzt die Allianz Leben mit einer Solvency-II-Quote von 379 Prozent. Damit liegt die Kapitalstärke des Versicherungskonzerns über dem Wert aller Konkurrenten. Die Mindestvorgabe der Aufsichtsbehörden von 100 Prozent kann die Allianz damit leicht erfüllen.

Die Solvency-II-Quote ist für Anleger eine wichtige Kennzahl: Die Allianz darf nur eine Dividende an die Aktionäre zahlen, wenn der Wert mindestens 160 Prozent beträgt. Um die Ausschüttungen muss sich aber niemand sorgen machen. Denn als Gesamtkonzern weist die Allianz nach dem ersten Quartal eine Quote von 212 Prozent auf, nach 209 Prozent imvierten Quartal des vergangenen Jahres. Der erste Aktienrückkauf der Unternehmensgeschichte in Höhe von drei Milliarden Euro ist hier schon berücksichtigt.

Basisinvestment für Konservative

Die Aktie der Allianz bietet mit 4,4 Prozent eine der höchsten Dividendenrenditen im DAX. Die Ausschüttung ist aufgrund der Finanzkraft des Versicherungskonzerns noch über Jahre hinaus sicher. Warum Anleger außerdem bei der Allianz zugreifen sollten, lesen Sie im neuen AKTIONÄR.

 


 

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