AURORA CANNABIS
- Michel Doepke - Redakteur

AKTIONÄR-Hot-Stock Aurora Cannabis hebt ab: Steigt Coca-Cola ein?

Nach Constellation Brands scheint auch Coca-Cola auf den Geschmack von Cannabis zu kommen. Wie BNN Bloomberg berichtet, befinde sich der Getränke-Hersteller in ernsthaften Gesprächen mit Aurora Cannabis. Das Ziel: Getränke mit dem Marihuana-Wirkstoff Cannabidiol (CBD) zu entwickeln. Im vorbörslichen Handel legt der AKTIONÄR-Hot-Stock aus Ausgabe 35/2018 zweistellig zu.

Getränke ohne "Rausch-Effekt"

Spannend in diesem Zusammenhang: Coca-Cola würde damit nicht auf Getränke mit Tetrayhdrocannabinol (THC) setzen, die quasi "high" machen, sondern nur auf CBD basieren. Diesem Wirkstoff der Cannabis-Pflanze wird eine beruhigende beziehungsweise schmerzstillende Wirkung nachgesagt. Eine mögliche Kooperation würde aller Voraussicht nach darauf abzielen, Getränke herzustellen, die Schmerzen, Entzündungen und Krämpfe lindern können, so BNN Bloomberg.

Es ist nicht verwunderlich, dass sich Coca-Cola, der größte Getränke-Hersteller der Welt, Aurora Cannabis als potenziellen Partner aussuchen könnte. Denn das Cannabis-Unternehmen verfügt über hohe Produktionskapazitäten, um einen großen Bedarf zu decken. Durch die Übernahmen von Cannimed Therapeutics und MedReleaf hat sich Aurora eine starke Marktposition geschaffen. Zudem hat der Hot-Stock eine EU-GMP-Zertifizierung.

Kein Stück aus der Hand geben

Investierte Anleger geben bei Aurora Cannabis kein Stück aus der Hand. Welche anderen Cannabis-Player ebenfalls heiße Anwärter auf einen Deal mit einem Getränke-Hersteller sind und über weiteres Kurspotenzial verfügen, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe, welche für Sie hier bequem als ePaper zur Verfügung steht.

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