Aixtron
- DER AKTIONÄR

Verluste mit Aixtron, Deutsche Bank und K+S? Das geht auch anders!

Sie zählen heute zu den größten Verlierern auf dem Frankfurter Parkett - die Aktien von Aixtron, Deutsche Bank und K+S. Sie sind nicht die einzigen, aber wer sie hat, den tröstet auch nicht, dass der gesamte Markt sich an diesem Dienstag von seiner schwachen Seite zeigt. Verluste schmerzen immer, ganz gleich ob man sie allein erleidet oder sich dabei in bester Gesellschaft wähnt. Doch es geht auch anders.

Aktionäre des Technologiekonzerns Aixtron hegten zumindest zuletzt wieder so etwas wie Hoffnung. Ihre Aktie war zuletzt deutlich gestiegen, hat binnen weniger Handelstage rund zehn Prozent an Wert gewonnen. Heute nun wieder ein echter Dämpfer. Unter den Flop5 im TecDAX – für Aixtron-Aktionäre leider ein gewohntes Bild. Seit Monaten geht es mit der Notierung des einstigen Überfliegers überwiegend bergab. Umgekehrt das Bild bei K+S. Die Talfahrt scheint zu Ende. In den vergangenen Monaten hat die Aktie deutliche Gewinne verzeichnet. Die Verluste heute daher einfacher zu verkraften. Und immerhin: Die Analysten von Kepler Cheuvreux und Independent Research heben den Daumen, sagen „Kaufen“ und sehen rund 33 Prozent Potenzial. Das hebt selbst an einem solchen Tag wenigstens ein wenig die Stimmung. Weniger gut ist sie wiederum bei den Eignern der Deutschen Bank. Heute dick im Minus. Und auf Jahressicht? Nichts gewonnen, eher verloren. Es geht, wie eingangs erwähnt, auch anders. 

Trendfolge als Bestandteil eines Portfolios

Auch wenn „anders“ nicht unbedingt bedeutet, dass man Rohrkrepierer vollends meidet und nur noch Überflieger im Depot hat – so kann man sich zumindest vor überbordenden Verlusten schützen – und selbst in Krisenzeiten noch positive Renditen erzielen. Dieses Ziel verfolgt der TOTAL RETURN REPORT mit seinem Multi-Strategie-Ansatz. Der Premium-Börsendienst, der in Kürze startet, berücksichtigt zwar die beliebte Trendfolge-Methode (wie sie etwa beim TSI Premium oder auch bei zahlreichen smartDepot-Strategien eingesetzt wird – weitere Informationen zu Trendfolge-Strategien finden Sie in der aktuellen Ausgabe des AKTIONÄR Nr. 21/15), ordnet diese aber von Beginn an als eine von mehreren aussichtsreichen Strategie-Varianten ein. Damit kommt der TOTAL RETURN REPORT dem Wunsch vieler Leser entgegen, die Möglichkeit zu haben, einem Portfolio zu folgen, das gleich mehrere Strategien berücksichtigt.

Dieser Multi-Strategie-Ansatz verspricht nicht nur eine überdurchschnittlich hohe Rendite, sondern auch eine überdurchschnittlich hohe Konstanz. So wird die Trendfolge-Komponente in starken Hausse-Phasen höher gewichtet. Wird das Fahrwasser unruhiger, wird der Anteil an Trendtiteln einfach reduziert oder gar ganz heruntergefahren. Alternativen werden nicht nur in anderen Strategien gesucht, sondern auch in unterschiedlichen Asset-Klassen. Neben Unternehmen finden auch Währungen und Rohstoffe Berücksichtigung. Gespielt wird dabei die gesamte Klaviatur aus Aktien, Derivaten, Fonds und ETFs. Damit schafft der TOTAL RETURN REPORT noch etwas anderes: Die Aussicht auf positive Erträge auch in Crash- und Baisse-Phasen. Über den Start dieses neuen, innovativen Börsendienstes informiert in Kürze der kostenfreie „Strategie-Newsletter“, den Sie unter www.strategie-newsletter.de risikofrei und ohne Verpflichtung abonnieren können. Weitere Details zur geplanten Portfolio-Struktur des TOTAL RETURN REPORT, zum Leistungsumfang und zum Bezugspreis werden in Kürze im Strategie-Newsletter bekannt gegeben. Registrieren Sie sich jetzt!

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| Werner Sperber | 0 Kommentare

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