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08.01.2020 Norbert Sesselmann

Optionsscheinserie Teil 1: Optionsscheine und Vermögensaufbau – passt das?

Von 1.000 Euro auf 17.000 Euro innerhalb von nur elf Monaten – und das mit dem Blue Chip Apple. Sie wollen das auch erleben? Wir geben Ihnen ein Kochrezept an die Hand!

Fahrplan Optionsschein - Serie

1. Optionsschein und Vermögensaufbau –  passt das? 

2. KOCHREZEPT: So finden Sie selbst den „richtigen“ Optionsschein

3. PRAXIS: 10 Trendfolge-Aktien + Optionsscheine = Maximalgewinn! 

Hobbybörsianer Herrmann Ziegler kann als harter Hund bezeichnet werden. Er liebt den Nervenkitzel. Früher waren es Pennystocks, die ihn gereizt haben. Erfolg hatte er mit ihnen allerdings nie. Die vermeintlich heißen Aktientipps entpuppten sich allzu schnell als Luftschlösser. Sein Glück: Er setzt nur Spielgeld ein. Geld, das er übrig hat und bei dem es nicht wehtut, wenn es weg ist.

Der Trend bei Apple ist intakt. Statt der Aktie kaufen wir am 25. Februar 2019 den Optionsschein (WKN MF98SS). Der Call kostet 0,79 Euro. Wir kaufen für insgesamt 1.000 Euro. Die Aktie steigt, der „richtig“ ausgewählte Call auch. Am 19. September steht der Schein bei 3,16 Euro (eine Vervierfachung). Ein guter Zeitpunkt, den Schein auszutauschen („Rollen“). Der „alte“ Schein wird für 4.000 Euro verkauft. Hierfür wird ein „neuer“ Apple-Call gekauft (WKN MC3SV8). Der Kaufpreis: 1,35 Euro. Der Schein ist heute 5,84 Euro wert. Noch einmal eine Vervierfachung – genau genommen: +325 Prozent. Anmerkung: Hier handelt es sich um einen realen Trade aus dem Börsenbrief 800%-PLUS.
Apple: Trendbegleitung mit Optionsscheinen!

Volltreffer mit Apple

Volltreffer – schon wieder. 16.000 Euro innerhalb von nur elf Monaten hat Ziegler eingefahren. Was wieder nach einer heißen Pennystock-Spekulation klingt, ist keine. Denn in diesem Fall handelt es sich um einen soliden Blue Chip mit einer Marktkapitalisierung von 1.330 Milliarden Dollar. Es ist Apple. Ziegler hat nicht die Aktie gekauft, sondern den Trend der Aktie mit Optionsscheinen begleitet. Dynamisch! Das heißt: Er hat nicht nur gekauft und gehalten. Im Fachjargon spricht man vom „Rollen“. Der alte Schein wird verkauft und gegen einen neuen ersetzt.

Steigt der Kurs einer Aktie, entwickeln sich die Gewinne beim Optionsschein exponentiell nach oben. Fällt der Kurs der Aktie, baut der Schein Zeitwert auf – Verluste werden also etwas abgefedert. Eine Knock-out-Schwelle gibt es nicht.
Call-Optionsschein: Immer die Chance auf Erholung!

Kochrezept: Der „richtige“ Optionsschein!

Doch welchen Schein, welche Laufzeit, welchen Strike soll der Anleger eigentlich beim Kauf wählen? Gewinn und Verlust liegen bei Optionsscheinen sehr eng beieinander. Bei einem falschen Strike passiert es nicht selten, dass der Call nicht steigt, obwohl die Aktie steigt. Mit einem ganz einfachen Kochrezept von DER AKTIONÄR wird es in Zukunft jedem Anleger gelingen, selbstständig im Internet den passenden Schein zu finden.

Um nach oben eine Performance mit einem Knock-out-Zertifikat wie beim Optionsschein zu erzielen, müssten Anleger ein Zertifikat mit mindestens Hebel 5 wählen. Das Problem: Fällt die Aktie nur einmal unter die Knock-out-Schwelle (20 Prozent tiefer), ist das Geld weg. Und das passiert öfter, als man denkt.
Hebelzertifikat: Die Knock-out-Schwelle ist ein Problem

Immer die Chance auf Gewinn

Übrigens: Hobbybörsianer Ziegler hätte mit einem anderen Hebelprodukt, dem Knock-out-Zertifikat, eine solche Performance sicherlich nicht erreichen können. Und die Wahrscheinlichkeit, dass er mit Pennystocks so etwas dauerhaft erreichen wird, ist auch verschwindend klein. Der größte Vorteil von Optionsscheinen etwa gegenüber den erwähnten Knock-out-Zertifikaten ist, dass es keine Knock-out-Schwelle gibt.

Im Börsenbrief „800%-PLUS“ wird das „Rollen“ von Optionsscheinen auf Trendfolge-Aktien seit über vier Jahren für eine geschlossene Gruppe live praktiziert. Anleger, die im Herbst 2016 mit 10.000 Euro gestartet sind, liegen aktuell bei über 220.000 Euro (Stand 8. Januar 2020). Die erste Million wird womöglich noch in diesem Jahr erreicht werden. Danach ist natürlich längst nicht Schluss. Aufgrund der niedrigen Volatilität ist der Einstieg für neue Leser aktuell sehr attraktiv. Interesse an einer Aufnahme in den Kreis der 800%-PLUS-Anleger? Wenige Restplätze (nur für kurze Zeit); empfohlene Depot-Startsumme: 10.000 Euro. www.800plus.de
Exklusiver Optionsschein-Anlegerkreis

Das „Mittel der ersten Wahl“ …

Beim Optionsschein haben Anleger immer die Chance auf Gewinn, auch wenn es vorübergehend nicht in die gewünschte Richtung geht. Tipp: Halten Sie sich bei der Optionsschein-Suche (Strike/Laufzeit) an das Kochrezept des AKTIONÄR. Dieses wird nächste Woche an dieser Stelle vorgestellt.

Buchtipp: Die Underwood-Methode

Der inoffizielle Ratgeber für alle machthungrigen HoC-Fans. Welche Strategien verfolgt Frank Underwood? Welche Mechanismen nutzt er? Wo finden sich die Schlüsselszenen in der Serie? Dieses Buch lüftet die letzten Geheimnisse und zeigt, wie jeder von uns – ob genervter Mitarbeiter oder gestresster Vereinskollege – seinen Zielen mit der richtigen Methode sehr schnell sehr viel näher kommen kann. In der Tradition des Klassikers „Der Fürst“ von Niccolò Machiavelli.

Autoren: Fuchs, Thomas
Seitenanzahl: 192
Erscheinungstermin: 13.09.2018
Format: Hardcover
ISBN: 978-3-86470-581-6