Top oder Flop? Wasserstoff-Aktien im Check
05.12.2020 DER AKTIONÄR

Hot-Stock der Woche: Besser als Barrick

Gold und Silber konnten in den letzten Wochen ihre Hochs nicht verteidigen. Die Hoffnung auf einen Impfstoff sorgte im Zuge der Sektorrotation auch für Abverkäufe bei den Edelmetallen. Entsprechend leiden die Minen-Aktien. Exzellente Kaufgelegenheiten. Denn Gold ist beileibe nicht nur ein Vermögenschutz gegen die Coronakrise, sondern sicherer Hafen im Zuge der kommenden Inflation aufgrund der Geldschwemme.

Clevere Anleger erhalten deshalb mit dem Hot-Stock der Woche in der aktuellen Ausgabe von DER AKTIONÄR die einmalige Gelegenheit, eine echte Rohstoffperle günstig abzufischen: operativ stark, keine Schulden, eine echte Cashmaschine mit extrem profitabel arbeitenden Minen. Übernahmen und Fusionen sind denkbar und sorgen für zusätzliche Kursfantasie. Klare Zielrichtung für Online-Leser: Ausgabe kaufen, Hot-Stock der Woche sichern und sich übers Wochenende die restlichen 114 Seiten des Magazins zu Gemüte führen.

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Weitere Themen im Heft:

Anleger-Lieblinge im Check

Während Corona die Welt fest im Griff hat, greifen die Anleger kräftig bei Aktien zu. Trotz steigender Zahlen an Neuinfektionen und Toten in etlichen Ländern sind die Kurse vieler Titel nicht zu stoppen. Vor wenigen Tagen kletterte der Dow Jones zum ersten Mal in seiner 136-jährigen Geschichte über die Marke von 30.000 Punkten.

Die ideale Mischung

Das Unternehmen ist als Hersteller von patentfreien Markenarzneimitteln eine feste Größe in Deutschland. Ausgerechnet der Corona-Impfstoff von BioNTech verleiht frische Kursfantasie. (S. 24) 

Zulassung in Reichweite

Die Hoffnung ist groß, dass mit einem Corona-Impfstoff endlich wieder die Rückkehr zur Normalität gelingen kann. Gleich mehrere Impfstoffkandidaten sind mittlerweile weit fortgeschritten, BNT162b2 von BioNTech könnte möglicherweise sogar als Erstes über die Ziellinie gehen. (S. 15) 

Größte Chance seit Jahren

Seit der Finanzkrise war die Aktie der Commerzbank keine gute Wahl. In den letzten zehn Jahren verlor das Papier insgesamt 85 Prozent an Wert. Was sollte sich daran in Zukunft ändern? (S. 28) 

Die unendliche Geschichte

Die Entwicklung bei Bayer ist ein Paradebeispiel für schlechte Management-Entscheidungen. Noch vor drei Jahren notierte die Aktie bei 120 Euro. Doch die Monsanto-Übernahme änderte alles. Die milliardenschweren Klagen um den Unkrautvernichter Glyphosat in den USA belasten die Aktie noch heute – und schnelle Besserung ist weiter nicht in Sicht. (S. 34) 


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