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23.10.2020 Thorsten Küfner

Gazprom: Es wird eng

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Gazprom

Die USA und allen voran ihr Präsident Donald Trump wollen weiterhin mit aller Macht Nord Stream 2 verhindern  schließlich möchte man sein Fracking-Gas liebend gerne auch in Europa verstärkt absetzen. Daher drohen nun gegen Beteiligte am Pipeline-Bau weitere Sanktionen. 

Demnach drohen die Amerikaner nun dem Hafen Sassnitz-Mukran mit Sanktionen, sollten nicht innerhalb von 30 Tagen die entsprechenden Geschäfte eingestellt werden. Die neuen Leitlinien drohen allen Firmen, welche Dienstleistungen, Equipment oder Geld für Nord Stream 2 bereitstellen. Sie gehören zu dem 2019 verabschiedeten US-Gesetzes mit dem fadenscheinigen Namen "Schutz von Europas Energiesicherheit". Mehr dazu lesen Sie hier.

Gazprom (WKN: 903276)

Nord Stream 2 bleibt ein Politikum, die Aktie von Gazprom nach wie vor ein heißes Eisen. Solange der Abwärtstrend noch intakt ist besteht für einen Kauf der günstig bewerteten Akte keinerlei Eile. Wer bereits Gazprom-Anteile im Depot hat, beachtet nach wie vor den Stopp bei 3,20 Euro.