Das sind die Gewinneraktien von morgen!
30.07.2021 DER AKTIONÄR

Das China-Massaker – alles aus und vorbei?

Die Nachricht war ein Schock für alle investierten Anleger – laut Gesetzesbeschluss dürfen Unternehmen in China künftig mit Schülernachhilfen keinen Gewinn mehr erzielen. Ein Novum und selbst für Chinas Führung eine noch nie da gewesene Form der Regulierung – das Blutbad war eröffnet.

Denn nachdem Peking wieder einmal in den Markt eingegriffen hatte, rutschten die Kurse im Kollektiv dramatisch nach unten – darunter neben denen von E-Learning-Anbietern wie Tal Education und New Oriental auch die der Tech-Riesen Tencent und Alibaba. Mittlerweile hat sich der Markt wieder ein Stück weit beruhigt – dennoch schwebt über allem nun die Gretchenfrage: Sind China-Aktien zu einem unkalkulierbaren Risiko geworden? Die Antwort darauf lesen Sie in der aktuellen Ausgabe 31/21 von DER AKTIONÄR.

Freudigere Nachrichten gibt es dagegen aus dem Lithiumsektor zu vermelden. Hier deutet sich aufgrund der explodierenden Nachfrage nach E-Auto-Batterien ein gigantisches Defizit an – DER AKTIONÄR verrät Ihnen, wie Sie jetzt davon profitieren!

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Weitere Themen im Heft

Geniales Knacken

Mit künstlicher Intelligenz hilft dieses Unternehmen, Logistikprobleme zu lösen, die Stromnetze zu entlasten und E-Bus-Flotten optimal zu laden. (S.12)

Auf zu neuen Ufern

Dieser norwegische Energiekonzern will sich in den kommenden Jahren stark auf erneuerbare Energien sowie andere für den Klimaschutz wichtige Technologien konzentrieren. (S.26)

Fantastisch? Geht anders!

Der DAX-Konzern hat ordentliche Quartalsergebnisse gemeldet. Das reicht jedoch nicht, um die Anleger positiv zu stimmen. (S.28)

Wer ist hier der Boss?

Der Modekonzern hat ein glänzendes erstes Halbjahr hingelegt. Mit Erfolgsmanager Daniel Grieder könnte sich der Aufwärtstrend fortsetzen. (S.46)

In die Ferne schweifen

Es wäre der erste deutsche SPAC-Deal seit fast neun Jahren: Noch im September will die Ferienhausplattform HomeToGo mit einem deutschen Börsenmantel an die Frankfurter Börse gehen. (S.52)

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