29.01.2020 DER AKTIONÄR

Bullish trotz Coronavirus – Große Analyse: So müssen Anleger jetzt handeln

Trendthema

2017 starben in Deutschland ca. 25.000 Menschen an den Folgen einer Grippe. Der SARS-Erreger tötete 2002/2003 fast 800 Menschen. Das sich aktuell ausbreitende Coronavirus gilt Stand heute als weit weniger gefährlich als SARS. Dennoch reagierten die Börsen zu Wochenbeginn mit einem Sell-off. Könnte eine Corona-Epidemie tatsächlich langfristig negative Auswirkungen auf die chinesische und die Weltwirtschaft haben oder ist die Krankheitswelle willkommener Anlass, um nach der großen Rallye zu den Allzeithochs eine fällige Korrektur einzuleiten?

Dass Fluglinien oder Touristik-Unternehmen kurzfristig Federn lassen müssen, liegt auf der Hand. Aber welche Branchen sind noch betroffen? Sind die aktuellen Kursrückgänge bei dem einen oder anderen Unternehmen gar als Kaufchance zu bewerten? DER AKTIONÄR lässt sich nicht vom Schlagzeilen-Journalismus beeinflussen und analysiert für Sie die Lage mit ruhiger Hand und wachem Verstand. Sie wollen sich über die möglichen Auswirkungen des Coronavirus auf den gesamten Markt, ausgesuchte Sektoren und spezielle Einzelunternehmen sachlich informieren? Dann lesen Sie jetzt DER AKTIONÄR.

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Weitere Themen im Heft:

Früchte ernten

Der "Hot-Stock der Woche" hat es allen bewiesen: Das Fruta-del-Norte-Projekt ist in Produktion. Die nächste große Übernahme? (S. 10)

Stadt, Land, Plus

DER AKTIONÄR hat eine Reihe an Immobilienfirmen aus zweiter und dritter Reihe auf seiner Empfehlungsliste. Eine aktuelle Einschätzung. (S. 28)

Sie machen den Weg frei

Die Digitalisierung nimmt Fahrt auf. IT-Dienstleister helfen Unternehmen, um technologisch am Ball zu bleiben. So können Anleger profitieren. (S. 32)

Alles im Griff

Shop Apotheke Europe oder Zur Rose? Oder beide? Klar ist: Der Versandhandel mit Medikamenten boomt – und es ist kein Ende in Sicht. Im Gegenteil. (S. 36)

Runde zwei

Der Chip-Sektor war 2019 der große Outperformer. 2020 steht die zweite Runde an, denn das Sentiment hellt sich auf und neue Nachfrage-Trends schlagen ein. (S. 38)

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