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05.02.2021 Michael Schröder

AKTIONÄR-Tipp Eckert & Ziegler: Zulassung treibt Aktie auf Rekordhoch - Hintergründe und Ziele!

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Eckert & Ziegler

Eckert & Ziegler profitiert von einer steigenden Nachfrage nach Krebs-Therapien und sollte die Schwäche im Industriegeschäft so abfedern können. DER AKTIONÄR hat mehrfach auf die aussichtsreiche Positionierung und die guten mittelfristigen Aussichten der Gesellschaft hingewiesen. Heute meldete die Gesellschaft eine Phase-III-Zulassung für ein Radiodiagnostikum. Folge: ein neues Rekordhoch!

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Eckert & Ziegler zählt zu den größten Profiteuren der steigenden Nachfrage nach Radiopharmazeutika, vor allem nach dem Radioisotop Gallium-68 zur Lokalisierung und Behandlung von Tumoren.

Passend dazu meldet die Gesellschaft: Pentixapharm, ein mit Eckert & Ziegler verbundenes Unternehmen, erhielt von der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) für ein Radiodiagnostikum namens Pentixafor die Zulassung zu einer Phase-III-Prüfung. Für das Gallium-68 basierte Radiodiagnostikum, mit dem sich Tumore und hämatologische Erkrankungen erkennen lassen, lägen bereits ausreichende Sicherheitsdaten vor.

Eckert & Ziegler (WKN: 565970)

Die Aussicht auf eine Zulassung eines Radiodiagnostikums treibt die Aktie weiter an. Anstehende Indikationserweiterungen durch die großen Pharmakonzerne sollten bei Eckert & Ziegler als Zulieferer der benötigten Radionuklide auch mittelfristig zu einer überproportional steigenden Nachfrage führen. Angesichts der starken Wachstumsaussichten dürfte bei der Aktie das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht sein. Nächster Halt: 70 Euro.