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Update Euro/US-Dollar: Die Talfahrt geht weiter

Carsten Englert

Der Euro trudelt weiter und hat mittlerweile sogar die Marke von 1,39 Dollar unterschritten. Griechenland konnte mit seinen Bemühungen, den Haushalt zu sanieren, bisher noch nicht überzeugen. Das kurzfristige Kursziel des AKTIONÄRs rückt immer näher.

Der Absturz der Gemeinschaftswährung beschleunigt sich. Die anhaltenden Spekulationen um die Solvenzprobleme Griechenlandes reißen nicht ab. "Niemand glaubt daran, dass Griechenland in der Lage ist, die Probleme zu lösen", heißt es von GFT Forex. Uneinigkeit herrscht auch weiterhin bei der Frage, ob es im Worst-Case-Szenario zu einem Bailout durch die anderen EU-Staaten kommen würde. Dazu haben am Freitag deutlich besser als erwartet ausgefallene Konjunkturzahlen aus den USA für Abwärtsdruck gesorgt. Das US-BIP wuchs im vierten Quartal 2009 annualisiert um 5,7 Prozent. Analysten haben im Vorfeld "lediglich" mit 4,8 Prozent gerechnet.

Fast 50 Prozent in drei Handelstagen

Der Euro schreitet mit großen Schritten der massiven Unterstützungsmarke bei 1,3738 Dollar entgegen. Ein Rückgang bis auf diese Marke ist weiterhin sehr wahrscheinlich. Anleger, die der Empfehlung des AKTIONÄRs gefolgt sind und den MINI-Short mit der WKN BN4 UDT (aktueller Kurs: 3,94 Euro; Empfehlungskurs: 2,75 Euro) gekauft haben, können sich mittlerweile über mehr als 43 Prozent Gewinn freuen. Sie sollten investiert bleiben und den Stoppkurs auf 2,50 Euro nachziehen.

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