Im Zuge der Unsicherheit um die Zukunft Griechenlands, sowie Europas Kernländern wie Italien oder Spanien, kam auch die Aktie der zuletzt hoch gelobten Mitteldeutschen Fahrradwerke AG unter die Räder. Vom Hoch bei knapp 11,50 Euro gab das Papier bis auf 8,50 Euro nach. Trotz der Kurskorrektur um rund 26 Prozent sollten sich investierte Anleger keine Sorgen machen.
Tandem
Denn das Geschäft läuft hervorragend. Zuletzt brachte es MIFA-Vorstand Peter Wicht schnell auf den Punkt: „Die MIFA ist auf dem deutschen Fahrradmarkt optimal positioniert". Umsatz und Ertrag befinden sich auf Rekordkurs, die Aktie ist einer der Top-Performer unten den deutschen Nebenwerten und zu guter letzt hat sich mit dem AWD-Gründer Carsten Maschmeyer noch ein interessanter Ankeraktionäre bei der MIFA eingekauft.
Deal
„Im vergangenen Geschäftsjahr ist uns der Einstieg in das Zukunftssegment ‚E-Mobilität' gelungen, und diese Erfolgsgeschichte haben wir im laufenden Jahr bereits fortgeschrieben", so Wicht weiter. Besonders hob der Unternehmenslenker die gelungene Übernahme des Berliner E-Bike-Herstellers Grace hervor. Das Unternehmen hat sich als Technologieführer im Premiumsegment positioniert. „Für das Geschäftsjahr 2012 sind wir sehr zuversichtlich - und das liegt nicht zuletzt auch an Grace", so der MIFA-Vorstand weiter.
Weiter treten
Die MIFA-Aktie hat eine gesunde Korrektur absolviert. Auf dem aktuellen Niveau bietet sich Anlegern erneut eine hervorragende Chance, an der schönen Entwicklung der MIFA teilzuhaben.