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Online-Realdepot

Stück NameWKNKaufKaufk.Kurs heuteStoppkursWertÄnderungInformationen
750SOFTING AG O.N.51780021.05.2012 4,753€ 4,95€ 3.712,50€+4,14%
250MANZ AUTOMATIONA0JQ5U21.02.2012
17.04.2012
23,046€ 22,34€ 5.585,00€-3,06%
750RIB SOFTWARE AG NAA0Z2XN10.05.2012 5,21€ 4,74€ 3.555,00€-9,02%
1.000QUANMAX (Z.REG.MK.Z.)O.N.A0X9EJ03.05.2012 2,52€ 2,371€ 2.371,00€-5,91%
1.500DEUT.BANK WXXLC WCHDB6AM402.05.2012 1,44€ 1,04€ 1.560,00€-27,78%
 Bestand 16.783,50 
 Kasse 2.548,73 
 Gesamt 19.332,23 
 Veränderung
seit Auflegung
am 05.05.10
-3,34% 
 Veränderung
seit 01.01.12
+10,42% 

Letzte Kommentare

02.05.2012KaufDEUT.BANK WXXLC WCH

Der Halbleiter-Zulieferer und Chemiekonzern Wacker Chemie ist nach Einschätzung von Analysten wegen der Solar-Flaute zwar schwach in das neue Jahr gestartet. Die eigenen Ziele dürfte der Konzern aber dennoch übertreffen. Analysten erwarten im Schnitt beim operativen Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen Rückgang um 40 Prozent auf 211 Millionen Euro. Der Umsatz dürfte den Vorjahreswert mit 1,17 Milliarden Euro lediglich um knapp zehn Prozent verfehlen. Konzernchef Rudolf Staudigl selbst peilt bei Umsätzen von 1,15 Milliarden Euro ein EBITDA von 200 Millionen Euro an. Den Quartalsbericht veröffentlicht der MDAX-Konzern am kommenden Freitag (4. Mai). Unter dem Strich dürfte Wacker einen Gewinn von 40 Millionen Euro (Vorjahr: 168 Millionen Euro) ausweisen.

Nach einem schwachen Jahr 2011 hatte sich Staudigl zuletzt etwas zuversichtlicher gezeigt. Das im Zuge der Solarkürzungen gebeutelte Polysilicon-Geschäft ziehe an. Nachdem im vierten Quartal Überkapazitäten in der Solarindustrie und die Branchen-Konsolidierung das Geschäft stark gebremst hätten, habe sich die Nachfrage in den ersten Monaten 2012 deutlich belebt, sagte Staudigl am vergangenen Freitag. Die Halbleitertochter Siltronic dürfte dagegen weiter unter den fallenden gesunkenen Preisen leiden und erneut einen EBITDA-Fehlbetrag ausweisen.

Die MDAX-Aktie hat in den letzten Wochen deutlich an Wert verloren. Zuletzt rutschte der Kurs sogar unter die 60-Euro-Marke und markierte ein Mehrjahrestief. Mit den Aussagen zum Polysilicon-Geschäft kam es dann aber zu einer Trendwende. Bleiben bei den Zahlen zum ersten Quartal negative Überraschungen aus, dürfte sich die Gegenbewegung fortsetzen. DER AKTIONÄR spekuliert mit der bewusst klein gehaltenen Position mit Hebel 4 auf dieses Szenario.

17.04.2012KaufMANZ AUTOMATION

Nach dem Kursverfall der vergangenen Tage sehen wir bei Manz erneut gute Einstiegschancen. Daher wurde die Position im Real-Depot verdoppelt. Die Gesellschaft hat im Vorjahr noch rund ein Drittel der Umsätze im Bereich Solar generiert und wurde durch das schlechte Sentiment in der Photovoltaik in Sippenhaft genommen. Zu Unrecht: "Aufgrund der guten Auftragslage sind unsere Fertigungskapazitäten gut ausgelastet. Mit dem momentanen Auftragsbestand besteht eine gute Chance, dass wir im laufenden Geschäftsjahr ein vergleichbares Umsatzniveau erreichen wie 2011“, erklärt Finanzvorstand Martin Hipp. „Der hohe Anteil von über 90 Prozent der "Nicht-Solar-Aufträge" in unserem Auftragsbestand macht uns sehr zuversichtlich, unsere Ziele auch im aktuell schwachen Marktumfeld der Solarindustrie zu erreichen“, so der Finanzchef weiter. Die Abhängigkeit vom kriselnden Solarsektor nimmt also spürbar ab.

Gelingt es dem Unternehmen weiterhin, Kapazitäten aus dem Solarbereich für Produktgruppen aus dem Flachbildschirm-Geschäft (FPD) nutzbar zu machen, aufgrund des Boom bei Tablet-Computern und Mobiltelefonen mit Touchpanel generierte dieses Segment bereits über 40 Prozent des Gesamtumsatzes, dürfte die Auslastung spürbar stabilisiert werden. Durch diese stabile Entwicklung und einem Wachstum im Bereich Ionen-Batterien sollte es Manz daher gelingen, im laufenden Jahr die Umsätze zum Vorjahr mindestens zu halten. Für zusätzliche Fantasie sorgt ein möglicher Verkauf einer CIGS-Produktionsanlage aus dem Photovoltaik-Bereich.

17.04.2012VerkaufGrammer

Die Grammer-Aktie ist zwar – wie geplant – kurzzeitig über die 18-Euro-Marke angestiegen. Im Anschluss ist der Wert im schwachen Marktumfeld jedoch wieder klar zurückgefallen. Damit hat sich das Chartbild deutlich eingetrübt. Auch wenn der insgesamt recht konservative Ausblick des Vorstands viel Platz für positive Überraschungen lässt, wurde die Position mit einem kleinen Verlust glattgestellt.

16.04.2012KaufJenoptik

Jenoptik befindet sich im Wandel. Der Technologiekonzern hat sich in den vergangenen Jahren von einigen Geschäftsbereichen getrennt. Zuletzt wurde die Raumfahrtsparte veräußert. Gleichzeitig ist es dem Vorstandschef Michael Mertin gelungen, seit seinem Amtsantritt 2006 die hohe Verschuldung von 203 Millionen Euro auf jetzt 77 Millionen Euro zu reduzieren. Auch der Start ins neue Geschäftsjahr scheint gelungen: "Wir sehen ein vernünftiges erstes Quartal", so Mertin.

Der Konzernumbau macht sich auch im jüngsten Zahlenwerk positiv bemerkbar: Der Umsatz wurde im abgelaufenen Jahr um rund 14 Prozent auf 543,3 Millionen Euro gesteigert. Dabei erwirtschaftete der TecDAX-Konzern einen Rekordgewinn von 34,1 Millionen Euro. Die Aktionäre sollen erstmals seit dem Geschäftsjahr 2002 wieder in Form einer Dividende von 0,15 Euro pro Anteilsschein am Erfolg beteiligt werden.

Auch aus charttechnischer Sicht stehen die Ampeln auf Grün. Die Aktie, die bereits in den letzten Tagen mit einer relativen Stärke überzeugen konnte, hat mit dem Sprung über die 6-Euro-Marke ein neues Kaufsignal generiert. Damit ist der Weg bis in den Bereich des Hochs aus dem vergangenen Sommer bei 6,65 Euro geebnet. Die Analysten der WestLB sehen die Aktie sogar erst bei 7,00 Euro fair bewertet. DER AKTIONÄR spekuliert daher mit einer Trading-Position auf steigende Kurse.

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Letzte Transaktionen

DatumAktion NameWKNAnzahlKurs
21.05.2012KaufSOFTING AG O.N.517800750 4,753€
15.05.2012VerkaufSG EFF. TURBOL CASG2TQY175 3,32€
10.05.2012KaufRIB SOFTWARE AG NAA0Z2XN750 5,29€
07.05.2012VerkaufVONT.FINL PR MINIL EOANVT4AF8500 1,60€
07.05.2012VerkaufJenoptik622910700 5,663€
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Strategie und Service-Angebot

Das Online-Real-Depot wurde am 5. Mai 2010 mit 20.000 € Startkapital neu aufgelegt. Das "Online" im Namen ist Programm. So werden sämtliche Veränderungen im Depot und alle relevanten Nachrichten zu den Depotwerten auf der Internetseite des AKTIONÄR dargestellt. Dort werden auch alle einzelnen Käufe und Verkäufe ausführlich kommentiert. Der kostenlose Newsletter informiert zudem zeitversetzt per Email über alle Veränderungen im Depot. Mit dem SMS-Alarm hat DER AKTIONÄR einen weiteren Service im Angebot. Registrierte Nutzer werden über jede Transaktion realtime per SMS auf das Handy informiert. Für weitere Informationen zum DER AKTIONÄR Online-Real-Depot SMS-Alarm einfach hier klicken.

Das Online-Real-Depot verfolgt die Strategie, durch kurz- und mittelfristige Investitionen in aussichtsreiche Aktien zum Erfolg zu kommen. Dabei stehen Trading-Chancen aus charttechnischer Sicht, aufgrund von positivem Newsflow oder anderen Sondersituationen im Fokus. Der Handel mit Hebelprodukten auf Aktien, Devisen, Rohstoffe und Indizes sorgt für zusätzliches Potenzial. Mit dieser Struktur richtet sich das Online-Real-Depot vor allem an spekulativ orientierte Anleger. Und das Besondere: Das Online-Real-Depot garantiert absolute Transparenz – es berücksichtigt sowohl Ordergebühren als auch die Abgeltungssteuer.

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