DER AKTIONÄR hat bereits mehrfach darüber berichtet: Die Auftragsbücher der KUKA AG (WKN 620 440) sind prall gefüllt. Trotz einer Reihe von guten Nachrichten ist es der Aktie in den vergangenen sechs Monaten nicht gelungen, den horizontalen Widerstand im Bereich um 15 Euro zu überwinden. So konnte der Roboter- und Anlagenbauer zuletzt gleich mehrere Großaufträge aus der Automobilindustrie an Land ziehen. "Kuka profitiert vom langfristigen Trend zur roboterbasierten Automation - nicht nur in den Industrieländern, sondern verstärkt auch in den Schwellenländern", erklärt der Vorstandsvorsitzende Dr. Till Reuter.
Dynamischer Kursanstieg
Doch nun scheint der Knoten endlich zu platzen. Bei deutlich angezogenem Volumen ist die MDAX-Aktie endlich über die 15-Euro-Marke gestiegen. Ein dynamischer Kursanstieg bis auf zunächst 16,62 Euro ist aus charttechnischer Sicht nun das wahrscheinlichste Szenario. Mittelfristig könnte die Reise bis in den Bereich um 19 Euro weiter gehen. Dabei sollte ein Rückfall unter 15 Euro unbedingt vermieden werden. 
Kaufsignal nutzen
Die Analysten sehen großes Kurspotenzial für die KUKA-Aktie. Derzeit empfehlen zwölf Experten die Papiere zum Kauf. Vier Aktienstrategen stehen dem Wert neutral gegenüber und nur zwei raten zum Verkauf. Die Kursziele reichen dabei von 14 bis 23 Euro. Risikofreudige Anleger können das Kaufsignal nutzen, um auf den fahrenden Zug aufzuspringen. DER AKTIONÄR spekuliert in seinem Online-Real-Depot ebenfalls weiter mit einem Mini-Long von der Commerzbank (WKN CM5YL6) auf steigende Notierungen.
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