 | Dass am letzten Handelstag vor Weihnachten noch größere Bewegungen stattfinden, ist eher unwahrscheinlich. Die 6.000-Punkte-Marke ist dennoch weiter machbar im DAX. DER AKTIONÄR mit einer charttechnischen Lagebesprechung. |
| Die europäische Leitwährung ist gegenüber dem Australischen Dollar auf ein neues Jahrestief gefallen. Trotz der jüngsten Intervention seitens der Europäischen Zentralbank bleibt die Angst vor der Schuldenkrise in Europa groß. Trendorientierte Anleger setzen daher auf eine weitere Abwertung des Euros. |
| Nach einem gewaltigen Zwischenspurt legte der DAX gestern einen ebenfalls respektablen Rücksetzer aufs Parkett. Eine zentrale Unterstützung ist allerdings weiter intakt. DER AKTIONÄR mit den wichtigen Handelsmarken. |
| Nach den Kursverlusten der letzten Wochen zeigt sich der Euro erstmals wieder von seiner starken Seite und startete eine Gegenbewegung. Rückenwind erhielt die europäische Leitwährung hierbei durch positive Wirtschaftsdaten und einer überraschend erfolgreichen Versteigerung spanischer Staatsanleihen. |
| Mit einem Tag Verspätung startete der DAX gestern nach oben durch und arbeitete das Kursziel bei 5.850 nahezu punktgenau ab. Die Trendwende ist damit eingeläutet. DER AKTIONÄR mit den wichtigen Handelsmarken. |
| Dann ist das Horror-Börsenjahr 2011 Geschichte. Bislang scheint es nicht einmal einen freundlichen Jahresausklang im DAX zu geben. DER AKTIONÄR mit den charttechnischen Handelsmarken. |
| Das 61,8%-Fibonacci-Retracement im Index hält bislang. Nach oben geht aber auch noch nicht viel. DER AKTIONÄR mit den charttechnischen Handelsmarken für den heutigen dreifachen Verfallstag.. |
| Die europäische Leitwährung gerät immer tiefer in den Abwärtsstrudel. Nach dem Bruch einer horizontalen Unterstützung beschleunigte sich die Abwärtsdynamik und der Kurs fiel auf ein neues 11-Monatstief. Für Unsicherheit sorgen italienische Staatsanleihen und das Rating spanischer Banken. |
| Die Bullen im DAX sind angezählt. Der Index hat den letzten Strohhalm in Form des 61,8%-Fibonacci-Retracements erreicht. Jetzt heißt es hopp oder topp. DER AKTIONÄR mit einer charttechnischen Lagebesprechung. |
| Bislang haben die Bullen in dieser Woche nichts zu lachen. Erneut befindet sich der DAX in einer kurzfristigen Entscheidungsphase. Die Chancen auf eine Stabilisierung sind aber durchaus da. |
| Die Ratingagentur Moody’s ist mit dem EU-Gipfel vom Wochenende unzufrieden und schickt eine Warnung an die Länder der europäischen Union. Der Euro gerät deshalb massiv unter Druck und durchbricht eine psychologisch wichtige Unterstützung. Die Abwärtsdynamik sollte sich in den nächsten Handelstagen weiter beschleunigen. |
| Im ersten Anlauf konnten die Bullen eine wichtige Unterstützung bei 5.750 Punkten verteidigen. Hält sie auch im zweiten Anlauf? Wann sind neue Impulse zu erwarten? DER AKTIONÄR mit einer charttechnischen Analyse. |
| Gold verliert – ähnlich wie alle anderen Edelmetalle – im heutigen Handel deutlich an Wert. Damit trübt sich das Chartbild weiter ein. Mittlerweile ist sogar der seit Anfang des Jahres intakte Aufwärtstrend in Gefahr. |
| Nachdem es bis zum Freitag der Vorwoche noch eng für den DAX aussah, konnten die Bullen am Freitag ein Achtungszeichen setzen. Mit einem 200-Punkte-Spurt im Nachgang zu den EU-Beschlüssen wurde die Grundlage für einen freundlichen Wochenauftakt gelegt. |
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