
Die Performance der Aktie von 2G Energy (A0H L8N) ist beeindruckend. Trotz aller Börsenturbulenzen konnte sich das Papier im Börsenjahr 2011 mehr als verdoppeln.
Am Anschlag
In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2011 konnte die Vorstandschaft um Unternehmenslenker Christian Grotholt Umsatz und Ergebnis weiter steigern. Die Erlöse stiegen um 69 Prozent auf 55,7 Millionen Euro. Das EBIT verbesserte sich um 90,9 Prozent auf 4,2 Millionen Euro. Getreu dem Motto: Das Beste kommt zum Schluss sieht Finanzvorstand Peter Bergsteiner ein gutes viertes Quartal voraus. Aufgrund der starken Nachfrage sind die Produktionskapazitäten voll ausgelastet. Zusätzliches Wachstum soll 2012 in erster Linie aus dem Ausland kommen.
Expansion im Ausland
Weitere Tochtergesellschaften sowie der Ausbau vorhandener Standorte sollen die Erlöse weiter voran bringen. „Wir verzeichnen eine stetig wachsende Anzahl von Anfragen aus dem Ausland, wobei wir klar definierte Zielmärkte vor Augen haben. Eine hohe Anzahl von Anlagen im Feld zieht interessante und lukrative Serviceverträge nach sich und deshalb muss man, wie bereits in Italien, Spanien und den USA aktiv im jeweiligen Land präsent sein", so Finanzvorstand Bergsteiner.
Potenzial nach oben
DER AKTIONÄR hat bereits mehrfach auf das Potenzial von 2G Energy hingewiesen. Vorstand Christian Grotholt hat im Jahresverlauf bereits zwei Mal die Prognosen angehoben. Die Aktie von 2G Energy ist und bleibt weiterhin einer der interessantesten Nebenwerte auf dem deutschen Kurszettel. Die Aktie notiert derzeit nur rund 20 Prozent unter ihrem Allzeithoch. In den nächsten Wochen sollte das Papier wieder Kurs auf diese Regionen nehmen
Hinweis nach §34 WPHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte: Aktien oder Derivate, die in diesem Artikel besprochen / genannt werden, befinden sich im "Real-Depot" von DER AKTIONÄR.