Jungheinrich Vz.
- Michael Schröder - Redakteur

Besser als Commerzbank, Twitter oder Tesla! Diese Aktie zieht durch

Jungheinrich, das klingt auf den ersten Blick langweilig. Doch ein zweiter Blick lohnt sich. Anders als die Commerzbank, Twitter oder Tesla sollte die SDAX-Aktie nun durchstarten.

Der Jungheinrich-Konzern ist gut in das Geschäftsjahr 2014 gestartet. Die weltweite Nachfrage nach Flurförderzeugen wies im ersten Quartal 2014 ein starkes Wachstum auf. Der SDAX-Konzern legte bei Umsatz und Gewinn deutlich zu. Vor diesem Hintergrund erhöht der Vorstand seine Prognose bezogen auf Umsatz und EBIT für das laufende Geschäftsjahr.

Jungheinrich Vz.
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08.05.2014

Die Zahlen können sich sehen lassen: Umsatz und Ergebnis legten im ersten Quartal jeweils um zwölf Prozent gegenüber den Vorjahreswerten zu. Die Produktionsstückzahlen stiegen aufgrund der starken Nachfrage im vierten Quartal 2013 um 33 Prozent. Der stückzahlbezogene Auftragseingang entwickelte sich mit einem Zuwachs von fünf Prozent ebenfalls positiv. Vor diesem Hintergrund erhöht der Vorstand seine Prognose bezogen auf Umsatz und EBIT für das laufende Geschäftsjahr. Weitere Kennzahlen gibt es hier.

Die weltweite Nachfrage nach Flurförderzeugen wies im ersten Quartal 2014 mit einem Plus von zehn Prozent auf ein starkes Wachstum auf. Für den weiteren Geschäftsverlauf des Jahres 2014 geht Jungheinrich von einer anhaltenden Erholung der Weltwirtschaft aus. Vor diesem Hintergrund erwartet das Unternehmen für das laufende Jahr ein Wachstum des weltweiten Marktvolumens für Flurförderzeuge. "Vor dem Hintergrund der aktuellen Konjunktur- und Markteinschätzungen, der Geschäftsentwicklung im ersten Quartal 2014 und des weiter gestiegenen Auftragsbestandes erhöhen wir unsere Prognosen für den Konzernumsatz und das EBIT für das laufende Geschäftsjahr“, erklärt Hans-Georg Frey, Vorsitzender des Vorstandes der Jungheinrich AG. So dürfte sich der Konzernumsatz in einer Bandbreite von 2,4 bis 2,5 Milliarden Euro bewegen. Das EBIT sollte nach aktueller Einschätzung bei einem Wert zwischen 175 Millionen Euro und 185 Millionen Euro liegen. Beim Auftragseingang gehen wir für 2014 unverändert von einer Größenordnung zwischen 2,4 und 2,5 Milliarden Euro aus.

Die Aktie pendelt seit Anfang des Jahres in einer Range zwischen 50 und 56 Euro seitwärts. Mit der Prognoseanhebung sollte der Kurs nun die obere Begrenzung nach oben durchstoßen. Zuletzt gab es bereits eine Reihe von Kaufempfehlungen für die SDAX-Aktie – teilweise mit Kurszielen von 63 Euro. Weitere sollten folgen. DER AKTIONÄR spekuliert im Real-Depot daher weiter mit Hebel 4 auf dieses Szenario.

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Hinweis nach §34 WPHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte: Aktien oder Derivate, die in diesem Artikel besprochen / genannt werden, befinden sich im "Real-Depot" von DER AKTIONÄR.

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| Stefan Sommer | 0 Kommentare

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