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RHÖN-KLINIKUM AG: Die Stadt Wiesbaden spricht sich für Beteiligung der RHÖN-KLINIKUM AG an den Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken aus - Ausblick für 2012 wird konkretisiert

RHÖN-KLINIKUM AG  / Schlagwort(e): Fusionen & Übernahmen/Prognose

09.02.2012 20:25

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Ad Hoc Mitteilung nach § 15 WpHG

RHÖN-KLINIKUM AG

  - Die Stadt Wiesbaden spricht sich für Beteiligung der RHÖN-KLINIKUM AG
an den Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken aus.

  - Ausblick für 2012 wird konkretisiert

Bad Neustadt a.d. Saale, 9. Februar 2012

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Wiesbaden hat heute mit großer
Mehrheit dem Verkauf eines 49 Prozentanteils der Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken
(HSK) an die RHÖN-KLINIKUM AG zugestimmt. Im Zuge der Beteiligung soll der
private Klinikbetreiber die unternehmerische Verantwortung im größten
Krankenhaus der hessischen Landeshauptstadt übernehmen und zudem eine
Sanierung der baulichen Infrastruktur einleiten.

'Wir freuen uns über das große Vertrauen, dass uns die Stadtverordneten und
der Wiesbadener Magistrat entgegengebracht haben. Wir werden die HSK mit
unserer Umstrukturierungsexpertise wieder in die schwarzen Zahlen führen
und zu einer zukunftsfesten Einrichtung entwickeln', so Wolfgang Pföhler,
Vorstandsvorsitzender der RHÖN-KLINIKUM AG.

In den Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken werden pro Jahr in 1.027 Betten
rund 43 Tausend Patienten behandelt und ein Umsatz von über EUR 200
Millionen erwirtschaftet. Die HSK beschäftigt als ein Krankenhaus der
Maximalversorgung an drei Standorten rund 3.100 Mitarbeiter.

Der Vollzug der Transaktion bedarf der formalen Genehmigung durch die
Sozial-, kommunalen Aufsichts- und Kartellbehörden und steht daneben unter
dem Vorbehalt eines möglichen Volksbegehrens gegen die Anteilsveräußerung.
Über den Kaufpreis haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart.

Im Zuge dieser jüngsten Beteiligung spezifiziert der Konzern seine Prognose
für das laufende Geschäftsjahr. Darin berücksichtigt wird auch eine
erstmalige Vollkonsolidierung der HSK voraussichtlich im zweiten Quartal
2012.

Die RHÖN-KLINIKUM AG erwartet 2012 unter Einbeziehung der HSK Umsatzerlöse
in Höhe von EUR 2,85 Milliarden, die sich mit einer Bandbreite von 2,5
Prozent nach oben beziehungsweise unten bewegen können. Dieses Umsatzziel
geht einher mit einer Prognose für das EBITDA von EUR 350 Millionen und für
den Konzerngewinn von EUR 145 Millionen - jeweils beeinflusst durch einen
negativen Ergebnisbeitrag aus der HSK-Konsolidierung sowie mit einer
Schwankungsbreite von fünf Prozent nach oben und unten. Für den Fall einer
Verzögerung der Erstkonsolidierung der HSK kann es unterjährig zu
Anpassungen der einzelnen Umsatz- und Ergebnisgrößen kommen.

Der Vorstand


Ihr Kontakt:

Dr. Kai G. Klinger
Head of Investor Relations

RHÖN-KLINIKUM AG
Vorstandsbereich
Finanzen, Investor Relations, Controlling
Schlossplatz 1
D-97616 Bad Neustadt a. d. Saale

Tel.:      +49 (0)9771-65.13 18
Fax:       +49 (0)9771-99.17 36
Mobil:     +49 (0)151-12 58 27 07
E-Mail:    kai.klinger@rhoen-klinikum-ag.com
web:       http://www.rhoen-klinikum-ag.com

Aufsichtsratsvorsitzender: Eugen Münch
Vorstand: Wolfgang Pföhler (Vors.), Volker Feldkamp, Dr. Erik Hamann,
Martin Menger, Dr. Irmgard Stippler
Sitz der Gesellschaft: Bad Neustadt a. d. Saale
Registergericht Schweinfurt HRB 1670


09.02.2012 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche 
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. 
DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de 

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Sprache:      Deutsch
Unternehmen:  RHÖN-KLINIKUM AG
              Schlossplatz 1
              97616 Bad Neustadt a.d.Saale
              Deutschland
Telefon:      +49 (0)9771 - 65-0
Fax:          +49 (0)9771 - 97 467
E-Mail:       rka@rhoen-klinikum-ag.com
Internet:     www.rhoen-klinikum-ag.com
ISIN:         DE0007042301
WKN:          704230
Indizes:      MDAX
Börsen:       Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), München;
              Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart
 
Ende der Mitteilung                             DGAP News-Service
 
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