Zurück zur Startseite
Zurück zur Startseite
Das komplette Heft für
nur 3,80 € als ePaper.
Jetzt DER AKTIONÄR als ePaper online lesenZur aktuellen Ausgabe
ePaper-Einzelabruf


Zum Abo-Shop

Leseprobe
Aktuelle Ausgabe:

Chance des Jahres: Bank-Aktien - Commerzbank, Deutsche Bank, Unicredit & Co - jetzt zugreifen!

  • Hot-Stock - Gewinne auf Rezept mit Pharma-Geheimtipp
  • Harley-Davidson - Heiße Öfen, glänzender Chrom und Traumrenditen
  • Heiß begehrt - Übernahmespekulation - wann schlägt Apple zu?
  • 100-Prozent-Chance - Alles auf Rot: China-Aktien vor dem Comeback!

weitere Werte: Apple, Air Berlin, B2Gold, Dialog Semic., K+S, Praktiker ...

DER AKTIONÄR  - Homepage

Video des Tages

Commerzbank und Dt. Bank? - Prof. Dr. Gartner rät zum Einstieg

Die Bankentitel haben in den letzten vier Wochen eine phänomenale Rallye hingelegt. Die Deutsche ...»mehr

Rekorde an den US-Märkten beflügeln die Phantasie der Anleger

Dreistellige Zuwächse im Dow Jones ließen den Dow Jones auf den höchsten Stand von über drei Jahren ...»mehr

Bereit zum Durchstarten

Flughafenbetreiber will nach Passagierrekord in 2011 auch im laufendne Jahr weiter wachsen.»mehr

Wall Street mit impulslosem Wochenabschluss: Chevron, Merck & Co, Facebook im Fokus

Caroline Scherr - New York

WallStreetMB490x220.jpg

.

.

Eine Veröffentlichung des US-Handelsministeriums drückte die Stimmung an der Wall Street am Freitagmorgen. Das Bruttoinlandsprodukt wuchs im zweiten Quartal um 2,4 Prozent. Zwar hatte der Markt im Vorfeld darauf spekuliert, dass sich das Wirtschaftswachstum der USA im Vergleich zum Vorquartal verlangsamt hat. Leider fiel das Ergebnis noch schlechter aus als erwartet.

Andere Konjunkturdaten brachten den Dow Jones (10.466,10 Punkte, -0,01 Prozent) und Nasdaq (1.864,00 Punkte, +0,20 Prozent) wieder besser auf Kurs. Der Chicago-Einkaufsmanager-Index machte einen Sprung nach oben von 59,1 auf 62,3 Punkte. Das verarbeitende Gewerbe im Großraum Chicago wächst demnach wieder stärker. Das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan schrumpfte zwar auf 67,8 Zähler zusammen. Dies war aber von den Analysten so erwartet worden. Große Sprünge taten die wichtigsten US-Indizes weiterhin nicht.

Merck & Co lieferte einen Gewinneinbruch ab. Die Nettoeinnahmen fielen um 51 Prozent auf 752,4 Millionen Dollar und verpassten die Prognosen deutlich. Einige Sondereffekte belasteten die Zahlen, wie die Übernahme von AstraZeneca oder Restrukturierungskosten. Die Aktie verlor im Verlauf des Handelstags über zwei Prozent.

Bei Chevron überzeugte – wie bei Branchenmitglied Exxon Mobil – der Gewinn des letzten Quartals. Er verdreifachte sich auf 5,4 Milliarden Dollar und toppte die Prognosen. Höhere Ölpreise haben den Konzern vorangebracht. Die Produktion legte zuletzt um drei Prozent zu, und im Downstream-Bericht verbesserten sich die Margen. Der Umsatz blieb aber etwas hinter den Erwartungen zurück. Titel von Chevron rutschten leicht ins Minus.

Ansonsten vertrieb sich die Wall Street ihre Zeit mit Spekulationen über einen möglichen Börsengang von Facebook. Berichte besagen, dass das Debüt auf 2012 verschoben werden soll. CEO Mark Zuckerberg hofft bis dahin unter anderem auf bessere Werbeeinnahmen, ließen Quellen lautwerden. Einige Experten spekulieren nun, dass der Spieleentwickler Zynga ebenfalls sein IPO verschieben könnte. Beide Konzerne arbeiten eng miteinander verknüpft.

Aktien-Reports

DAX

Tops & Flops

TECDAX

Tops & Flops

MDAX

Tops & Flops

SDAX

Tops & Flops

Share/Bookmark
Anzeige

Weitere DER AKTIONÄR Dienste

Anzeige