Zurück zur Startseite
Zurück zur Startseite
Das komplette Heft für
nur 5,49 € als ePaper.
Jetzt DER AKTIONÄR als ePaper online lesenZur aktuellen Ausgabe
ePaper-Einzelabruf


Zum Abo-Shop

Leseprobe
Aktuelle Ausgabe:

Geheime Weltmarktführer. Sechs deutsche Aktien für die Rallye!

  • Mit einer Anleihe will der profitable Exportfinanzierer DF Deutsche Forfait zum Wachstumssprung ansetzen. Das KGV rutscht in den einstelligen Bereich.
  • Letzter Vorhang: Der scheidende Telekom-Chef René Obermann hat auf der Hauptversammlung eine positive Bilanz gezogen. Zu Recht?
  • Bärenstarker Nebenwert: Erfolgreiche Neuausrichtung eröffnet der Aktie deutliches Kurspotenzial
  • Der große Solarcheck: Die Karten in der Solarbranche werden neu gemischt. Welche Firmen gehören jetzt zu den Gewinnern?
  • Cooler Typ, heiße Rendite: Top-Fondsmanager Frank Lübberstedt verrät, auf welche Aktien er jetzt setzt.
  • Großer Online-Broker-Vergleich: Der Aktionär zeigt, worauf Anleger bei der Wahl des passenden Online-Brokers achten müssen.

weitere Werte: Allianz, BMW, Porsche, Samsung, Puma, Zynga

DER AKTIONÄR  - Homepage

Video des Tages

Halver und Foeller im Wochenrückblick: "DAX-Party bis 12.000" 1/2

Der DAX befindet sich weiterhin im Rausch des "billigen Geldes". Robert Halver und Michael Foeller ...»mehr

US-Börsen im Plus - Dow über Marke von 15.300 Punkten - gute Konjunkturdaten - Dell in der Krise - Empire State Building, Google, Yahoo - Ausblick

»mehr

Die Jahrhundert-Erfindung

Wir haben ein 100 Jahre altes Rätsel gelöst, so der Milliardenkonzern mit breiter Brust.»mehr

US-Börsen schließen im Plus – Spanien im Fokus – Handelsbilanzdefizit sinkt - Apple, Facebook, NYSE - Wochenausblick

Manuel Koch

Anzeige

Am Freitag gingen die US-Börsen nach drei positiven Tagen ins Minus. Der Dow Jones verlor 0,4 Prozent zu Handelsbeginn und blickte nervös nach Spanien.

Angeblich könnte das angeschlagene Land bereits diesen Samstag Hilfen aus dem Rettungsfonds EFSF beantragen. Zuvor findet eine Telefonkonferenz der Euro-Gruppe statt. Madrid würde gerne erreichen, dass der EFSF die Geldspritzen direkt an die Banken gibt. Das sehen die Regeln aber nicht vor. Die spanischen Banken benötigen vermutlich einen Betrag von unter 50 Milliarden Euro. Unterdessen hatte die Ratingagentur Fitch die Kreditwürdigkeit Spaniens um eine Stufe von "A" auf "BBB" gesenkt. 

Von Konjunkturseite kam am Morgen das amerikanische Handelsbilanzdefizit für April. Auch das belastete den Dow zusätzlich. Das Defizit sank von revidierten 52,6 auf 50,1 Milliarden Dollar. Die Zahl belastet, weil sie zeigt, dass mehr Waren eingeführt als ausgeführt und verkauft werden.

Ein wenig besser lief es beim Großhandel im April. Der Index stieg um 0,6 Prozent. Das ist etwas besser als von Analysten erwartet. Die Lager der Händler sind also wieder etwas voller.

Mit Spannung wurde vor der Mittagszeit auf die Rede von US-Präsident Barack Obama geschaut. Er drängte die Europäer abermals zum schnellen Handeln. Er betonte aber gleichzeitig, dass die USA auf Schockwellen aus Europa vorbereitet seien. Außerdem versuche Obama die Probleme wie hohe Arbeitslosigkeit und langsames Wirtschaftswachstum kurzfristig anzugehen. Diese Äußerungen gaben dem Markt dann Aufschwung und der Dow drehte ins Plus.

Zu Handelsende schloss der Dow Jones mit einem Plus von 0,8 Prozent bei 12.554 Punkten. Der Nasdaq Composite gewann 1,0 Prozent bei 2.858 Zählern. Der breiter gefasste S&P 500 verbuchte einen Gewinn von 0,8 Prozent bei 1.326 Punkten.

Zu den Gewinnern im Dow zählten: Wal-Mart (+3,6%), JPMorgen Chase (+2,6%) und Home Depot (+2,2%). Die größten Verlierer waren: Mc Donald's (-0,7%), Alcoa (-0,4%) und Procter & Gamble (-0,02%).

NYSE-Vorstandsvorsitzender Duncan Niederauer äußerte sich bei CNBC über den verpatzen Börsengang von Facebook an der Technologiebörse Nasdaq und dessen Folgen. Seit Wochen wird über einen möglichen Wechsel von der Nasdaq zum der traditionellen New York Stock Exchange spekuliert. Duncan Niederauer stellte allerdings klar, dass die New York Stock Exchange mit Mark Zuckerberg aktiv keine Gespräche über einem Börsen-Wechsel aufnehmen werde. Die Aktie der Börse schloss 0,7 Prozent im Minus.

Der US-Energiekonzern Chesapeake Energy verkauft für vier Milliarden Dollar ein riesiges Areal mit Vorkommen an Öl und Gas und macht damit einen guten Fortschritt bei der dringend benötigten Kapitalbeschaffung. Die Aktie daraufhin 2,9 Prozent im Plus.

Die vergleichbaren Umsätze von McDonald's stiegen im Mai in den USA um 4,4 Prozent und in Europa um 2,9 Prozent. Die Zahlen enttäuschten aber die höheren Erwartungen der Analysten. Die Aktie schloss bei Minus 0,7 Prozent.

Der amerikanische Chip-Hersteller Altera sieht für das zweite Quartal 2012 ein sequenzielles Umsatzwachstum von 14 bis 18 Prozent gegenüber dem ersten Quartal des Jahres voraus. Die Aktie gewann 1,5 Prozent.

Nachdem etliche Kunden-Passwörter des Karriere-Netzwerks LinkedIn im Internet aufgetaucht sind, rät das Unternehmen allen Mitgliedern jetzt, das Passwort vorsichtshalber zu ändern. Die Aktie zog trotzdem an und lag im Plus bei 2,6 Prozent.

Vor der jährlichen Apple-Entwicklerkonferenz WWDC am Montag brodelt die Gerüchteküche. Einige hoffen darauf, dass Konzernchef Tim Cook in San Francisco einen Apple-Fernseher präsentieren wird, über den schon länger spekuliert wird. Auf jeden Fall wird es eine Vielzahl von Software-Neuerungen und Apps geben. Die Aktie von Apple 1,5 Prozent im Plus.

Am Montag kommen keine nennenswerten Konjunkturdaten. In der weiteren Woche schauen wir auf diese Daten:

Dienstag

Exportpreise Mai

Importpreise Mai

Treasury Budget Mai

Mittwoch

Anzahl der Hypothekenanträge

Handelsumsätze Mai

Erzeugerpreis-Index Mai

Lagerbestände April

Öllagerbestände

Donnerstag

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe

Konsumentenpreis-Index Mai

Freitag

Empire Manufacturing Index Juni

Industrieproduktion Mai

Kapazitätenauslastung Mai

Verbrauchervertrauen Uni Michigan Juni (Schätzung)

Leserkommentare

Moderation
Die Kommentarfunktion wird moderiert. Die Moderation liegt alleine bei der Börsenmedien AG. Kritische Diskussionen sind erwünscht, persönliche Beleidigungen hingegen werden entfernt.
Datenschutz
Disqus ist ein Online-Dienst und wird von der Big Head Labs, Inc. aus San Francisco in den USA zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen darüber, ob und wie personenbezogene Daten erhoben und verarbeitet werden sind in den Börsenmedien-Datenschutzbestimmungen zu finden.

comments powered by Disqus

Aktien-Reports

Anzeige

DAX

Tops & Flops

TECDAX

Tops & Flops

MDAX

Tops & Flops

SDAX

Tops & Flops

Share/Bookmark
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Weitere DER AKTIONÄR Dienste