DAX verteidigt Plus: Außerdem Bilfinger Berger, BMW, Daimler, E.on, Hochtief, Salzgitter, ThyssenKrupp und Volkswagen im Fokus
Der DAX hat die positive Eröffnung verteidigt. Mittags taxieren Händler den deutschen Leitindex auf 6.190 Punkte. Im Fokus der Martktteilnehmer steht am heutigen Tag insbesondere der große Verfall an den Terminmärkten. Um 12 Uhr verfallen die Futures und Optionen auf die europäischen Stoxx-Indizes, eine Stunde später enden die Futures und Optionen auf den DAX. Zum Xetra-Schluss werden die Optionen auf Einzelaktien abgerechnet.
Bilfinger Berger auf Wachstumskurs
Der Baukonzern Bilfinger Berger will in Zukunft vor allem außerhalb Europas wachsen und sich hierbei auf die USA und Asien konzentrieren. „Bis zum kommenden Frühjahr werden Sie Akquisitionen in den USA und Asien sehen", sagte Vorstandsvorsitzender Roland Koch im Interview mit dem Handelsblatt.
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E.on kann mehr Geld sparen
Wie die Financial Times Deutschland (FTD)am Freitag berichtet, hat eine Analyse der internen Strukturen bei E.on ergeben, das der Konzern noch viel Einsparpotenzial hat, wenn er seine Prozesse effektiver gestalten würde.
Hochtief-Tochter verdoppelt Auftragsvolumen
Hochtief-Tochter Leighton hat sein Auftragsvolumen in Australien verdoppelt. Das Vertragsvolumen mit dem US-Ölkonzern Chevron ist auf 1,85 Milliarden australische Dollar gestiegen, teilte der Baukonzern mit.
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Pkw-Absatz in der EU sinkt
In der Europäischen Union sind Pkw-Neuzulassungen im Mai den achten Monat in Folge zurückgegangen. Die Verkäufe seien im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat um 8,7 Prozent auf 1.106.845 Fahrzeuge gesunken, teilte der europäische Branchenverband ACEA am Freitag mit. So gingen die Zulassungszahlen von BMW um 5,9 Prozent, und von Daimler um 6,1 Prozent zurück. Volkswagen verzeichnet einen Rückgang in Höhe von 5,7 Prozent.
Stahlkocher planen Preiserhöhungen
Laut einem Pressebericht planen die europäischen Stahlkocher im Sommer Preiserhöhungen für ihre Produkte. Nach dem Bericht des Handelsblatt steht eine Anhabung von rund fünf Prozent im Raum. Auch die deutschen Konzerne Salzgitter und ThyssenKrupp planen eine Preiserhöhung.
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