DAX nahezu unverändert: BASF, Commerzbank, EADS, LinkedIn, Munich RE, Praktiker und VW im Fokus
Der DAX zeigt sich zum Wochenausklang unentschlossen. Zur Mittagszeit notiert der deutsche Leitindex bei 7.248 Punkten. Nachdem der DAX schwach startete, konnten die Zahlen des ifo-Instituts zum Geschäftsklima in Deutschland positive Impulse geben. Entgegen der Erwartungen stieg der ifo-Geschäftsklimaindex im November um 1,4 auf 101,4 Punkte.
BASF investiert eine Milliarde Euro
Der Chemiekonzern BASF baut auf seinem Gelände in Ludwigshafen eine neue Kunstofffabrik. Nach Firmenangaben ist dies die größte Investition der Firmengeschichte. Insgesamt sollen 200 neue Arbeitsplätze entstehen.
Commerzbank: Pessimistischer Analyst
Nach den hohen Kursgewinnen vom Donnerstag steht die Aktie der Commerzbank am Freitag erneut im Fokus der Börsianer. Grund ist ein skeptischer Analystenkommentar. Die Aktie reagiert im frühen Handel mit Kursverlusten.
EADS: Deutschland will Anteile kaufen
Wie das Handelsblatt berichtet, will die deutsche Staatbank KfW dem französischen Staat drei Prozent der EADS-Anteile abkaufen. Somit würden beide Staaten je zwölf Prozent an dem Luft- und Raumfahrtkonzern halten.
LinkedIn wächst kräftig
Das internationale Business-Netzwerk LinkedIn macht Xing starke Konkurrenz. Binnen Jahresfrist hat das Netzwerk die Zahl seiner Mitglieder in den deutschsprachigen Ländern um 47 Prozent erhöht
Munich Re: Weitere Aktienrückkäufe
Für JPMorgan-Analyst Michael Huttner bleibt die Aktie der Munich Re ein klarer Kauf mit reichlich Potenzial nach oben. Der Experte geht außerdem davon aus, dass der DAX-Konzern weiterhin eigene Aktien zurückkaufen wird.
Praktiker: Vedder will nicht, de Krassny schon
Viele Investoren haben damit gerechnet, dass die angeschlagene Baumarktkette Praktiker bereits in dieser Woche ihre Kapitalerhöhung bekannt geben wird. Doch es dürfte wohl Investor Clemens Vedder gewesen sein, der dem Unternehmen einen Strich durch die Rechnung gemacht hat.
Volkswagen investiert in China
Einem Medienbericht zu Folge will Volkswagen in den nächsten vier Jahren 14 Milliarden investieren. Demnach sollen vier neue Fabriken erreichtet werden. Bis 2018 soll desweiteren die jährliche Produktionskapazität auf mindestens vier Millionen Einheiten gesteigert werden.
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