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Geheime Weltmarktführer. Sechs deutsche Aktien für die Rallye!

  • Mit einer Anleihe will der profitable Exportfinanzierer DF Deutsche Forfait zum Wachstumssprung ansetzen. Das KGV rutscht in den einstelligen Bereich.
  • Letzter Vorhang: Der scheidende Telekom-Chef René Obermann hat auf der Hauptversammlung eine positive Bilanz gezogen. Zu Recht?
  • Bärenstarker Nebenwert: Erfolgreiche Neuausrichtung eröffnet der Aktie deutliches Kurspotenzial
  • Der große Solarcheck: Die Karten in der Solarbranche werden neu gemischt. Welche Firmen gehören jetzt zu den Gewinnern?
  • Cooler Typ, heiße Rendite: Top-Fondsmanager Frank Lübberstedt verrät, auf welche Aktien er jetzt setzt.
  • Großer Online-Broker-Vergleich: Der Aktionär zeigt, worauf Anleger bei der Wahl des passenden Online-Brokers achten müssen.

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DAX am Mittag im Minus – Aufatmen bei griechischen Banken: Außerdem BASF, Daimler, Deutsche Bank, Deutsche Börse und Lufthansa im Fokus

Steffen Eidam

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Schwache Vorgaben aus den Vereinigten Staaten sowie aus Asien belasten den DAX am Mittwoch. Gegen Mittag notiert der deutsche Leitindex rund 1,2 Prozent tiefer bei 6.322 Punkten. Im Fokus steht einmal mehr die Eurozone. Hier lehnte die EZB eine von der spanischen Regierung geplante Sanierung der angeschlagenen Großbank Bankia mit Staatsanleihen offenbar ab. Investoren sorgen sich daher um die Stabilität des spanischen Bankensektors. Indes droht der Wachstumsmotor China zu stottern. Hintergrund ist eine Meldung, wonach der Staat keine massiven Hilfen zum Anschieben der Wirtschaft leisten will. Positive Neuigkeiten gibt es ausnahmsweise zum Thema Griechenland. Demnach sollen die griechischen Banken wieder zu den Refinanzierungsgeschäften der Europäischen Zentralbank (EZB) zugelassen werden.

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BASF moniert Asien-Geschäft

Der Chemiekonzern BASF sorgt sich um die Entwicklung seines Asien-Geschäfts: "Asien zeigt nicht die Dynamik, die man erwarten könnte", sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Martin Brudermüller. Im Interview mit der FAZ erklärte er, dass die Region "verletzlicher" werde.

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Daimler baut Versicherungsgeschäft aus

Der deutsche Autobauer Daimler wird sich künftig verstärkt dem Geschäft mit KFZ-Versicherungen widmen. Demnach möchten die Schwaben unter anderem eine Haftpflicht für gebrauchte Mercedes und Smart anbieten. Insgesamt liefert der Konzern aktuell etwa 20 Prozent aller neuen Mercedes bereits mit dem passenden Versicherungsschutz aus.

Deutscher Bank drohen Probleme bei BHF-Verkauf

Probleme bei der Private-Equity-Gesellschaft RHJ International könnten den geplanten Verkauf der Deutschen Bank-Tochter BHF scheitern lassen. Nach Angaben der Financial Times Deutschland wird RHJ von einigen Aktionären unter Druck gesetzt, sich in kleinere Größen zu unterteilen und ihre Unternehmensteile einzeln auszugliedern. Dies würde vor allem Kleinwort Benson betreffen. "Der beste Weg für die Aktionäre ist eine Zerschlagung von RHJ, und sie beginnt mit der Zahlung einer Sonderdividende", sagte Daniel Tafur, Vorstand im Investitionsgeschäft beim Hedgefonds Equilibria.

Deutsche Börse kauft eigene Aktien zurück

Die Deutsche Börse plant einen Aktienrückkauf im Volumen von rund 100 Millionen Euro. Die Anteile möchte der Börsenplatzbetreiber bis spätestens Ende Juli erwerben. Im laufenden Jahr sollen insgesamt bis zu 200 Millionen Euro eigener Papiere übernommen werden. Der Kaufpreis für die zurückzukaufenden Aktien darf den Mittelwert des Aktienkurses der letzten fünf Handelstage vor der Eingehung der Verpflichtung zum Erwerb nicht um mehr als zehn Prozent über- oder unterschreiten.

Lufthansa spart beim Catering

Die Lufthansa setzt ihre Sparanstrengungen unvermindert fort. Nach Konzernangaben könnten bei der Cateringtochter LSG Sky Chefs zahlreiche Stellen dem Rotstift zum Opfer fallen. Nach Angaben der FAZ sollen an zehn deutschen Standorten rund 1.000 Vollzeitstellen gestrichen werden. Weiter soll das Unternehmen der Arbeitnehmerseite einen Plan vorgelegt haben, wonach allein in Frankfurt bis zu 600 Vollzeitstellen wegfallen könnten. Bei der Gruppe LSG Sky Chefs sind insgesamt über 28.000 Mitarbeiter beschäftigt.

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