Zurück zur Startseite
Zurück zur Startseite
Das komplette Heft für
nur 3,80 € als ePaper.
Jetzt DER AKTIONÄR als ePaper online lesenZur aktuellen Ausgabe
ePaper-Einzelabruf


Zum Abo-Shop

Leseprobe
Aktuelle Ausgabe:

Börsengang des Jahres! - Facebook kommt - welche Aktien noch profitieren

  • Pleitekandidat Q-Cells gerettet - Aktie vor dem Turnaround?
  • Top-Tipp mit Blockbuster-Potential - Heiße Medien-Aktie mit KGV7 bietet 100-Prozent-Chance
  • Mark Zuckerberg - Welche Pläne hat der Facebook-Gründer mit dem Konzern?

weitere Werte: Adidas, Aixtron, Electronic Arts, Hochtief, Infineon, Praktiker, RenRen ...

DER AKTIONÄR  - Homepage

Video des Tages

Kältewelle in Europa lässt auch den Ölpreis nicht kalt

Aufgrund der sibirischen Temperaturen in weiten Teilen Europas zog zuletzt die Nachfrage nach Heizöl ...»mehr

Griechen erzielen Einigung – DAX legt zu: Außerdem Daimler, Fraport, HeidelbergCement, Hugo Boss, Rhön-Klinikum und Siemens im Fokus

»mehr

Unterbewertete Aktie mit deutlichem Kurspotenzial

Risikobewusste Anleger können das aktuelle Niveau nutzen, um eine Position auf- beziehungsweise ...»mehr
Startseite> Nachrichten> Konjunkturberichte

Negativrekord im US-Immobilienmarkt

Steffen Eidam

In den Vereinigten Staaten ist der Verkauf bestehender Häuser so stark wie noch nie in der seit 1968 laufenden Auswertungsreihe eingebrochen. DAX und Dow Jones haben ihre Verluste daraufhin deutlich ausgeweitet.

Die Verkäufe bestehender Häuser in den Vereinigten Staaten sind im Dezember so stark wie noch nie eingebrochen. Wie die National Association of Realtors (NAR) mitteilte, ist die auf das Jahr hochgerechnete Zahl um 16,7 Prozent auf 5,45 Millionen Einheiten gesunken. Dies ist der stärkste Rückgang seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1968. Volkswirte hatten lediglich mit einem Rückgang auf 6,06 Millionen Häuser gerechnet. Im Vormonat hatten die Verkäufe noch deutlich auf 6,54 Millionen Einheiten zugelegt.

Märkte reagieren sensibel

Die NAR veröffentlicht jeden Monat eine auf das Jahr hoch gerechnete Verkaufszahl bestehender Immobilien (ex Wohnmobile, Doppel- oder Mehrfamilienhäuser). Dabei werden mehr als 650 Immobilienmakler befragt, die über die gesamte USA verteilt sind. Die Menge der Verkäufe ist ein guter Indikator für die Nachfrage nach Häusern und spiegelt zudem die Verbraucherausgaben wider. Die Märkte reagieren seit Bekanntwerden der Finanzkrise sehr sensibel auf diese Daten, wie sich unter anderem am Kursverlauf im deutschen Markt ablesen lässt. Der DAX sackte unmittelbar nach Veröffentlichung der Zahlen um 50 Punkte auf 5.630 Zähler ab.  

Aktien-Reports

DAX

Tops & Flops

TECDAX

Tops & Flops

MDAX

Tops & Flops

SDAX

Tops & Flops

Share/Bookmark
Anzeige

Weitere DER AKTIONÄR Dienste

Anzeige