Andreas Deutsch
Vor genau einem Jahr wurde der DJE GoldPort Stabilitätsfonds aufgelegt. Der Fonds, den DER AKTIONÄR seinen Lesern in der Ausgabe 14 wärmstens ans Herz gelegt hat, investiert in alle sicheren Häfen. Im schwierigen laufenden Jahr liegt der Fonds mit 6,2 Prozent im Plus.
Vor genau einem Jahr wurde der E GoldPort Stabilitätsfonds aufgelegt. Der Fonds, den DER AKTIONÄR seinen Lesern in der Ausgabe 14 wärmstens ans Herz gelegt hat, investiert in alle sicheren Häfen. Im schwierigen laufenden Jahr liegt der Fonds mit 6,2 Prozent im Plus.
Eine Besonderheit am E GoldPort Stabilitätsfonds: Er investiert einen Teil seines Anlagevermögens in physische Goldbestände. Darüber hinaus kauft der Fonds in inflationsgeschützte Euro-Staatsanleihen sowie Geldmarkt- und Rentenanlagen in Schweizer Franken. Schweizer Aktien und Aktien von Unternehmen, die sich mit der Rohstoffgewinnung und Energieversorgung beschäftigen, können ebenso beigemischt werden wie zur Absicherung geeignete Terminmarktinstrumente.
Gut gehalten
Das Ziel des vermögensverwaltenden Mischfonds ist die Erreichung einer Wertentwicklung, die zunächst einmal die laufende Geldentwertung ausgleicht, erläutert Wilhelm Peinemann von der gleichnamigen Vermögensberatung in Göttingen. Peinemann ist ein ausgewiesener Rohstoffexperte. Er berät auch den E Gold & Ressourcen. Obwohl der Zeitpunkt der Auflegung im Rückblick nicht optimal war, konnte der Fonds mit 2,83 Prozent Jahresperformance eine dieser Vorgabe entsprechende Rendite erzielen.
Gute Aussichten für Gold
Erheblichen Einfluss auf die Wertentwicklung des Fonds wird laut der Fondsgesellschaft erwartungsgemäß der Goldkurs haben. Wir rechnen weiterhin mit einer günstigen Angebots- und Nachfragesituation bei Edelmetallen, da inzwischen insbesondere die investive Nachfrage durch die sogenannten ETFs die zum Teil rückläufigen Bestellungen aus der Schmuckindustrie mehr als ausgleichen, so Ulrich Kaffarnik, Geschäftsführer der E Investment S.A., hinzu. In den ersten zwei Monaten war allein die Nachfrage der Investoren so hoch wie die weltweite Goldförderung im gleichen Zeitraum.