Die Gesundheitsausgaben schnellen weltweit in die Höhe. Durch den steigende Wohlstand in den Schwellenländern und die alternde Gesellschaft steigen die Ausgaben weiter rasant an. Statt Verwaltung zweiter Klasse bekommen Anleger beim Apo Medical Opportunities den besten Fonds seiner Klasse.
Allein zwischen 2000 und 2008 ist der Anteil der gesundheitsausgaben am weltweiten BIP von 7,8 auf neun Prozent gestiegen. In den Industrieländern beträgt der Anteil bereits über zehn Prozent. Tendenz steigend. Die OECD erwartet, dass die Gesundheitsausgaben schon im Jahr 2020 durchschnittlich 16 Prozent der Wirtschaftsleistung ausmachen werden. Gerade in den aufstrebenden Staaten Osteuropas und Asiens wächst eine kaufkräftige Mittelschicht heran, die bei den Gesundheitsdienstleistungen immer höhere Anforderungen stellt.
Mehr als Pillen
Hiervon profitiert ein breites Spektrum an Unternehmen. Die größten Gewinner des anhaltenden Gesundheitsbooms tummeln sich meist abseits der großen Pharmakonzerne. Hierzu zählt etwa die deutsche Medizintechnikbranche. Bis 2020 soll sie um acht Prozent pro Jahr wachsen. Davon profitieren Anleger mit dem Apo Medical Opportunities (WKN: A0EQ6Y). Im Gegensatz zu den meisten Konkurrenzfonds setzt der Fonds nicht nur auf Pharmaunternehmen.
Expertenduo
Die Gesundheitsbranche ist gekennzeichnet von einem komplexen Mix aus Staat und Markt. Für die Aktienauswahl ist daher ein besonders hohes Maß an Expertenwissen notwendig. Beim Apo Medical Opportunities ist das zweifellos vorhanden. Für die Zusammenstellung des Portfolios sind die auf den Medizinsektor spezialisierte Beratungsfirma Medical Opportunities und Apo Asset Management, die Fondstochter der Deutschen Apotheker- und Ärztebank, zuständig. Beide beschäftigen sich seit Jahren mit Wirtschaftlichkeit in der Gesundheitsbranche.
Auf den Klassenbesten setzen
Die Branchennähe des Fondsmanagements und der breite Anlagehorizont zahlen sich aus. Auf Sicht von fünf Jahren weist der Apo Medical Opportunities die beste Performance aller Gesundheitsfonds aus. Allein in den letzten zwei Jahren hat der Fonds rund 60 Prozent zugelegt. Der MSCI World Healthcare ist in dieser Zeit nur auf ein vergleichsweise schwaches Plus von etwa 30 Prozent gekommen. Diagnose: Attraktive Beimischung mit einem Kursziel von 95 Euro und einem Stoppkurs bei 55 Euro.
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