Soros drückt Goldpreis
Deutlich nach unten ging es in den vergangenen Tagen beim Goldpreis. Unter anderem der US-Star-Investor George Soros soll eine Verkaufswelle ausgelöst haben.
Der Goldpreis hat sich in den vergangenen Wochen alles andere als freundlich entwickelt. Ein Grund für die jüngste Schwäche sind sicherlich die Neujahrsfestivitäten in Asien, der wichtigsten Abnehmerregion von Gold. Ein weiterer Grund ist in der Person von George Soros zu suchen. Wie vor Kurzem bekannt wurde, hat der Start-Investor im vierten Quartal 2012 mehr als die Hälfte seiner Goldinvestments verkauft.

Abwärtstrend intakt
Der Goldpreis durchbrach zuletzt auch wichtige charttechnische Unterstützungen und markierte bei knapp 1.600 Dollar ein neues Jahrestief. Positiv ist aber, dass die untere Begrenzung des seit Oktober vergangenen Jahres ausgebildeten Abwärtstrend verteidigt werden konnte. Langsam stößt der Goldpreis damit wieder in attraktive Regionen zum Einstieg vor. Langfristig orientierte Anleger bleiben ohnehin in dem im April 2009 empfohlenen Mini-Long mit der WKN DR2 AQM weiter mit einem Stopp bei 53,50 Dollar investiert.
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