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Silberpreis generiert Kaufsignal

Marion Schlegel

Seit dem Jahresbeginn kennt der Silberpreis nahezu nur eine Richtung – nach oben. Zuletzt hat sich die Aufwärtsbewegung sogar noch beschleunigt. Experten wie der Fondsmanager Eric Sprott gehen von deutlich steigenden Notierungen im laufenden Jahr aus.

Ein eindrucksvolles Comeback hat zuletzt der Silberpreis gefeiert. Mit einem deutlichen Kurssprung gelang es dem Edelmetall den seit September ausgebildeten Abwärtstrend sowie die 90-Tage-Linie nach oben zu durchbrechen. Damit hat die Notierung ein erstes Kaufsignal generiert. Aus charttechnischer Sicht ist nun Luft bis in den Bereich von knapp 36 Dollar. Hier verläuft neben dem Oktoberhoch auch die 200-Tage-Linie. Knapp darüber verläuft zudem der seit April vergangenen Jahres ausgebildete Abwärtstrend. Dem Silberpreis kommt derzeit zudem der wieder etwas schwächer tendierende US-Dollar zugute.

Kaufchance

Sowohl das fundamentale Umfeld als auch das charttechnische Bild haben sich für den Silberpreis deutlich verbessert. DER AKTIONÄR erwartet deswegen weitere deutliche Zugewinne. Auch der bekannte Fondsmanager Eric Sprott prognostiziert schon bald deutlich höhere Silbernotierungen. Er erwartet, dass der Silberpreis im laufenden Jahr auf mehr als 50 Dollar und damit auf ein neues Rekordhoch klettern wird. Anleger, die davon profitieren möchten, setzen weiterhin auf den Mini Long mit der WKN GS3 C31 (akt. Kurs: 8,90 Euro, Hebel: 2,9; Knock-out-Schwelle: 21,80 Dollar) aus dem Hause Goldman Sachs. Wer der Empfehlung im Derivate-Musterdepot gefolgt ist, liegt mit dem Schein damit bereits knapp 20 Prozent in Front. Der Stopp sollte bei 5,90 Euro platziert werden.

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